Team Stronach: Gerhard Klocker neuer interimistischer Landesobmann in Kärnten

Dreiköpfiger Interimsvorstand führt die Kärntner Stronach-Bewegung bis zur offiziellen Mitgliederversammlung. Partei intern wieder völlig geschlossen

Klagenfurt (OTS) - Gerhard Köfer, Landesrat des Team Stronach in Kärnten, konnte am Freitagabend im Rahmen einer Sitzung der Parteispitze in Villach eine zukunftsweisende Lösung für die Obmannfrage des Kärntner Teams erzielen. "Die Mitglieder haben sich einstimmig für Gerhard Klocker als interimistischen Landesparteiobmann ausgesprochen, er wird von der neuen stellvertretenden Landesparteiobfrau Renate Haider und von Peter Bodner, der für die Finanzfragen der Partei zuständig sein wird, unterstützt", erklärt Köfer in einer ersten Stellungnahme.

Der 45-jährige Spittaler Gerhard Klocker war bisher sehr erfolgreich als Teamleiter in Spittal, dem mit Abstand erfolgreichsten Stronach-Bezirk Österreichs, tätig und wird ab sofort interimistisch die Geschicke der großen Kärntner Bewegung leiten. "Ich danke LR Köfer und unseren vielen Mitstreitern für das in mich gesetzte Vertrauen. Das Team Stronach für Kärnten ist eine starke politische Gruppierung, die über ganz eindeutige Vorstellungen für die Zukunft unseres Landes verfügt und klare Werte und einen klaren Kurs als ihre Grundpfeiler sieht", so Klocker, der in den nächsten Monaten mit viel Engagement die Mitgliederversammlung des Teams, inklusive der ersten internen Wahlen, vorbereiten wird.

Erfreut zeigt sich LR Köfer über den gemeinsam getroffenen Personal-Beschluss: "Klocker ist ein Garant dafür, dass die Partei wieder zu alter Stärke zurückfindet und die bestimmende Kraft im Land bleibt, wenn es darum geht Reformen auf den Weg zu bringen und umzusetzen oder sich als die themenführende und konstruktive Oppositionspartei im Landtag zu positionieren." Für Klocker sind vor allem die Gemeinderatswahlen das nächste große "Etappenziel" der noch so jungen Bewegung. Auch eine Teilnahme an den Wirtschaftskammerwahlen wird angekündigt: Bei den WK-Wahlen wird man sich vor allem als die Alternative zum bestehenden "Stillstandsverwaltungssystem" und als einziger glaubwürdiger Kämpfer gegen Pflichtmitgliedschaften positionieren.

Die unqualifizierten Äußerungen seiner Vorgängerin in den Medien wird Klocker nicht kommentieren: "Unsere am Freitagabend vollzogene Sitzung war durch interne Geschlossenheit und gegenseitigen Respekt geprägt. Nach dem innerparteilichen politischen Stillstand der letzten zwei Monaten herrscht im Team eine regelrechte Aufbruchstimmung - mit dem Jahr 2014 wird das Team Stronach in Kärnten wieder an die erfolgreiche Zeit von LR Köfer als Parteiobmann anschließen."

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