- 18.12.2013, 14:18:03
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News-Enthüllungen über Bank Austria - Jetzt reicht's
RfW und FPÖ fordern Sonderprüfung durch Finanzmarktaufsicht und installieren einen Finanzombudsmann!
Utl.: RfW und FPÖ fordern Sonderprüfung durch Finanzmarktaufsicht
und installieren einen Finanzombudsmann! =
Wien (OTS) - Eine Sonderprüfung durch die Finanzmarktaufsicht (FMA)
fordern nun die Obmänner des Ringes Freiheitlicher
Wirtschaftstreibender, KommR Fritz Amann und der FPÖ, Heinz-Christian
Strache aufgrund der Enthüllungen des Nachrichtenmagazins News über
die Geschäftsmethoden der Bank Austria. Die im rot-schwarzen Proporz
aufgestellte FMA hätte längst von sich aus tätig werden müssen. Es
wird zu untersuchen sein, wieso über so viele Jahre diesen
Missständen nicht auf den Grund gegangen wurde. Hier muss es
möglicherweise auch personelle Konsequenzen innerhalb der FMA geben.
Zwt.: Mehr Transparenz bei Spekulationsgeschäften
Weiters müssen die gesetzlichen Bestimmungen für den Verkauf von
Zinswetten und Derivaten deutlich verschärft werden, meinen Amann und
Strache unisono. Es sei nicht einzusehen, dass die Bankerträge zwar
bei harmlosen Krediten offengelegt werden müssen, beim Verkauf von
Spekulationspapieren sich die Banken jedoch auf ein
"Betriebsgeheimnis" zurückziehen und ihre Kunden im Dunkeln stehen
lassen können. Auch die Aufklärung über die Verantwortung bei
auftretenden Spekulationsverlusten muss objektiviert und vereinfacht
werden. Hier fehlt eine Art Ombudsmann oder Regulator, der den
Geschädigten in der Auseinandersetzung mit Großbanken zur Seite
steht.
Zwt.: RfW und FPÖ installieren Finanzombudsmann: Hilfe für
Unternehmen und Kommunen
Es kann nicht sein, dass nach Spekulationsverlusten wie in Salzburg
und Linz neuerlich Millionen an Steuergelder für die Aufklärung
verschleudert werden und wieder die gleichen "Experten" zum Zuge
kommen, die seinerzeit an dem Verkauf der Produkte beteiligt waren.
Hier gehören auch die Unvereinbarkeitsbestimmungen verschärft.
Jetzt reicht's, RfW und FPÖ installieren daher gemeinsam einen
"Finanzombudsmann". Die Funktion soll ein Experte übernehmen, der
Unternehmen und Kommunen unabhängig und objektiv bei von Banken und
Finanzdienstleistern verursachten Missständen und Problemen
unterstützen kann und sie in die Lage versetzt, sich entsprechend zu
wehren. Innerhalb der nächsten sechs Wochen werden die FPÖ und der
RfW eine dazu geeignete Persönlichkeit auswählen und in die neu
geschaffene Funktion einsetzen.
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