• 18.12.2013, 12:12:32
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ORF eins gratuliert Brad Pitt zum 50. Geburtstag

Dakapo für "Mr. und Mrs. Smith" und "Sieben" am 19. Dezember

Utl.: Dakapo für "Mr. und Mrs. Smith" und "Sieben" am 19. Dezember =

Wien (OTS) - Er war der personifizierte Tod, spielte einen psychisch
Kranken, der bei der Aufdeckung eines Komplotts helfen sollte, und
kämpfte in den österreichischen Kinos zuletzt gegen eine
Zombie-Pandemie: Brad Pitt, der für seine schauspielerische Leistung
dreimal für den Oscar nominiert war und mit einer
Golden-Globe-Auszeichnung ("12 Monkeys") bedacht wurde, feiert am 18.
Dezember seinen 50. Geburtstag. Doch nicht nur als Schauspieler zählt
der Hollywoodstar zu den ganz Großen: Zweimal wurde er bereits zum
"Sexiest Man Alive" gekürt und gehört laut der britischen Zeitung
"The Guardian" außerdem zu den fünf einflussreichsten Personen in
Hollywood. Mit zwei Blockbustern gratuliert ORF eins dem Schauspieler
und Produzenten am Donnerstag, dem 19. Dezember: Im gleichnamigen
Actionthriller sind Brad Pitt und Angelina Jolie um 20.15 Uhr als
Profikiller-Ehepaar "Mr. und Mrs. Smith" zu sehen, das eines Tages
aufeinander angesetzt wird. Um 22.15 Uhr begibt sich Brad Pitt
gemeinsam mit Morgan Freemann in David Finchers Hochspannungsthriller
"Sieben" genauso viele Tage lang auf eine Jagd auf einen
psychopathischen Serienmörder.

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Filme

"Mr. und Mrs. Smith" (Donnerstag, 19. Dezember, 20.15 Uhr, ORF eins)

Nach sechs Jahren Ehe ist die ehemals leidenschaftliche Beziehung
zwischen John (Brad Pitt) und Jane (Angelina Jolie) Smith merklich
abgekühlt. Im gemeinsamen, keimfreien Luxusambiente finden die beiden
keinerlei Berührungspunkte mehr. Er hasst die neuen Vorhänge und ihre
bescheidenen Kochkünste, sie sein allgemeines Desinteresse. Selbst
ein Paartherapeut kann die offensichtliche Distanz zwischen den
Eheleuten nicht überbrücken. Und das hat einen triftigen Grund. Denn
Jane und John hüten ein ziemlich großes Geheimnis voreinander. Sie
sind Auftragskiller mit beachtlicher Opferbilanz und bemühen sich
redlich, diese kleine Nebensächlichkeit vor ihrem Partner zu
verheimlichen. Aufregung kommt ins beschauliche Eheleben der Smiths
erst an dem Tag, als sie von ihren konkurrierenden Auftraggebern
aufeinander angesetzt werden. Von nun an tobt ein Rosenkrieg, der mit
wirklich jeder Waffe ausgetragen wird und in einem fulminanten
Showdown sein überraschendes Ende findet.

Regie bei dieser Action-Liebeskomödie aus dem Jahr 2005 führte Doug
Liman nach einem Drehbuch von Simon Kinberg.

"Sieben" (Donnerstag, 19. Dezember, 22.15 Uhr, ORF eins)

Eine Woche in der Hölle: für jede der sieben Todsünden (Maßlosigkeit,
Habsucht, Trägheit, Wollust, Hochmut, Neid und Zorn) ein Opfer -
jeden Tag. Maßlosigkeit: Ein zentnerschwerer Mann muss sich sein
eigenes Ende herbeifressen. Hochmut: Einem Model wird das Gesicht
zerstört. Habsucht: Ein korrupter Rechtsanwalt muss sich frei nach
Shakespeare um ein Kilo des eigenen Fleisches erleichtern. Zwei
grundverschiedene Cops, der alternde, resignierende William Somerset
(Morgan Freeman), der wenige Tage vor seiner Pensionierung steht, und
der junge, stürmische Heißsporn David Mills (Brad Pitt), werden auf
den Fall angesetzt. Langsam und mit nicht immer legalen Mitteln
kommen die Cops dem Killer John Doe (Kevin Spacey) schließlich auf
die Spur. Als sich dieser, in die Enge getrieben, sogar selbst
stellt, scheint der Fall abgeschlossen. Doch der Schein trügt: Im
quälenden Finale will Doe seine Mission auf kompromisslose Weise
beschließen.

Für seinen Oscar-nominierten Thriller (1995) versammelte
Starregisseur David Fincher mit Brad Pitt, Morgan Freeman, Gwyneth
Paltrow und Kevin Spacey ein hochkarätig besetztes Ensemble vor der
Kamera.

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