- 14.12.2013, 09:31:16
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- OTS0010 OTW0010
H.P. Martin zu "Profil"-Bericht: "Falsche Behauptungen, miese Unterstellungen"
Martin Ehrenhauser erneuert Rufmordkampagne, um für EU-Wahl wahrgenommen zu werden / Keineswegs Verstoß gegen eigenen Verhaltenskodex oder gar Mehrkosten für die EU
Utl.: Martin Ehrenhauser erneuert Rufmordkampagne, um für EU-Wahl
wahrgenommen zu werden / Keineswegs Verstoß gegen eigenen
Verhaltenskodex oder gar Mehrkosten für die EU =
Wien (OTS) - Zu der von "Profil" veröffentlichten OTS 0001 vom 14.
Dezember 2013 erklärt der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter
Martin:
"Diese Darstellung ist schlichtweg falsch. Weder war ich auf
EU-Kosten bei der Expo in Shanghai, noch war ich dort privat. Dem
EU-Parlament sind dadurch keinerlei Mehrkosten entstanden. Ich bin
auf meinem Weg von Brüssel zu den Sitzungen nach Peking an einem
Freitag in Shanghai zwischengelandet, war am Samstag einen Tag
beruflich auf der Expo, und flog dann am Sonntag weiter nach Peking.
Die meisten Abgeordneten reisen schon am Wochenende vor Beginn einer
Delegationswoche nach Peking, ich flog über Shanghai. Die
Aufenthaltskosten in Shanghai habe ich trotz meines beruflichen
Aufenthalts privat bezahlt.
Auch richtet sich meine parlamentarische Initiative für die Nutzung
von Economy-Flügen ausschließlich gegen die häufigen
innereuropäischen Business-Class-Flüge von EU-Abgeordneten, nicht
gegen die seltenen transkontinentalen Business-Flüge. Ich selbst bin
auch auf Langstrecken immer wieder Economy geflogen, habe dies aber
nicht von anderen Kollegen gefordert.
Bei der Expo in Shanghai ging es nur um den rascheren Zugang. Ich
hätte auch die vor Ort in Shanghai befindlichen offiziellen
österreichischen Stellen um Hilfe bitten können, wie dies so viele
andere österreichische Politiker bei ihren Expo-Besuchen gemacht
haben, doch verfügte ich über persönliche Kontakte zu deutschen
Stellen.
Bei all diesen falschen Behauptungen und miesen Unterstellungen
stützt sich "Profil" wieder einmal auf persönliche Unterlagen, die
beim Einbruch in mein privates E-Mail-System erbeutet wurden und
die Martin Ehrenhauser zu seiner Rufmord-Kampagne gegen mich
einsetzt, um vor der EU-Wahl 2014 noch irgendwie wahrgenommen zu
werden.
Unverständlich ist, dass "Profil" so eine Meldung veröffentlicht,
obwohl der Redaktion eine ausführliche Stellungnahme von mir vorab
vorlag."
Hinweis: Die zum Ausdruck gebrachten Meinungen liegen in der
alleinigen Verantwortung der jeweiligen Verfasser und geben nicht
unbedingt den offiziellen Standpunkt des Europäischen Parlaments
wieder.
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