• 13.12.2013, 13:37:27
  • /
  • OTS0195 OTW0195

FP-Gudenus: Rechnungshof bestätigt Kritik der FPÖ am Asylwerber-Paradies Wien

Knallharte Aufrechnung, wie SPÖ und Grüne den Sozialmissbrauch durch Fremde möglich machen

Utl.: Knallharte Aufrechnung, wie SPÖ und Grüne den Sozialmissbrauch
durch Fremde möglich machen =

Wien (OTS/fpd) - Die Anzahl der Asylwerber explodiert, verschlingt
immer mehr Geld, das wir gar nicht haben. "Dabei haben wir
Österreicher unsere humanitäre Verpflichtung mit 2,1 Asylwerbern pro
tausend Einwohner längst weit übererfüllt. Italien, dem wir angeblich
dringend helfen müssen, kommt gerade einmal auf 0,3 Flüchtlinge pro
tausend Einwohner, Spanien auf 0,1. Selbst Länder wie Deutschland,
Frankreich, Großbritannien oder die Niederlande, die uns von
Hilfsvereinen immer als Vorbilder genannt werden, kommen auf ein
Asylweber-auf-tausend-Einwohner-Verhältnis von weniger als eins",
erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann
Mag. Johann Gudenus.

Warum Fremde aus aller Herren Länder von Österreich und da besonders
von Wien so magisch angezogen werden, zeigt einmal mehr die
Untersuchung des Rechnungshofs auf: Hier bei uns werden Sie mit Geld
regelrecht überschüttet. Die Stadt Wien lässt etwa Sozialbetrug zu.
Gudenus: "Bei der Abwicklung der Grundversorgung für Asylwerber
verzichtet der zuständige Fonds Soziales Wien nämlich darauf, im
Finanzministerium nachzufragen, ob auch Familienbeihilfe bezogen
wird. Dadurch können Asylwerber illegal zwei Sozialleistungen ohne
Abzüge kassieren." Und das, obwohl in Wien jeder fünfte Bürger an
oder unter der Armutsgrenze leben müsse.

Sogar Asylbetrüger, deren Verfahren rechtskräftig negativ beschieden
sind, bekommen von der Verlierer-Koalition finanzielle Unterstützung
- unrechtmäßig. Gudenus rechnet vor, wie viel jeder Asylwerber in
der Grundversorgung kostet: "Ersteinvernahme durch die Polizei, durch
das Bundesasylamt, Erstuntersuchung durch den Arzt, Überstellung in
ein bestimmtes Bundesland, Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof,
Grundversorgung, Kosten für Dolmetscher - insgesamt kommen wir auf
24.455 Euro pro Jahr! Für unsere Pensionisten, die mit jährlich
15.872 Euro netto auskommen müssen, ist das blanker Hohn!"

Rot-Grün wolle aber einerseits einen schleichenden Wähleraustausch,
andererseits sollen Vereine bedient werden, in deren Vorständen durch
die Bank rote und grüne Funktionäre und Günstlinge sitzen. Gudenus:
"Oft ist Menschlichkeit der Vorwand, Profitgier der wahre
Hintergrund. In dieses Bild passt, dass der Rechnungshof illegale
Zahlungen an zwei Vereine in Höhe von 240.000 Euro aufgedeckt hat."

Gudenus appelliert an die Verlierer-Koalition, in Sachen
Flüchtlingsbetreuung künftig effizient und sparsam zu agieren: "Das
ist die rot-grüne Stadtregierung der eigenen, geschundenen
Bevölkerung schuldig!" (Schluss)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel