• 12.12.2013, 13:16:43
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FP-Gudenus zu Schwimmverband: Erschreckendes Sittenbild der Häupl-Truppe

Gemeinderätliche Untersuchungskommission muss Skandal-Serie der Wiener SPÖ aufarbeiten

Utl.: Gemeinderätliche Untersuchungskommission muss Skandal-Serie
der Wiener SPÖ aufarbeiten =

Wien (OTS/fpd) - 4,3 Milliarden Euro bei Bau-Skandalen in den Sand
gesetzt, 1,6 Milliarden Euro durch die Häupl-Stiftung AVZ in der
Karibik versenkt, Folter und Missbrauch in den städtischen
Kinderheimen, Handwerker-Kartell, Stadthallenbad,
Gemeinschaftsprojekt Media Quarter Marx mit einem Mann, gegen den
unter anderem wegen Mordes ermittelt wird, und jetzt vermutlich auch
noch Betrug im roten Schwimmverband - die Skandal-Serie der Wiener
SPÖ reißt nicht nur nicht ab, sie verschärft sich sogar zusehends.
"Man kann mit vollem Recht sagen, dass die Wiener SPÖ die
Skandal-Partei Österreichs, wenn nicht sogar Europas ist", erklärt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus.

Was Gudenus besonders ärgert: "Es läuft immer nach demselben Schema
ab: Die SPÖ fabriziert den Skandal, der Bürger wird dafür zur Kasse
gebeten und alle Täter bleiben unbehelligt. Das ist doch Wahnsinn! Es
bedarf einer eigenen, gemeinderätlichen Untersuchungskommission nur
für die rote Miss- und Freunderlwirtschaft - und die wird Jahre
brauchen, um das alles aufzuarbeiten. Umso dringlicher ist es, eine
solche endlich einzurichten. Die Bürger haben ein Anrecht darauf,
offengelegt zu bekommen, wie unverantwortlich die Sozialisten ihr
Geld verbraten." (Schluss)

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