• 10.12.2013, 22:16:34
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GÖD: Inakzeptables Regierungsangebot für Gehalt 2014

Wien (OTS) - In der heutigen 4. Runde der Gehaltsverhandlungen für
die öffentlich Bediensteten für das Jahr 2014 waren die Vertreter der
Bundesregierung, BM Gabriele Heinisch-Hosek und StS Reinhold Lopatka,
nicht in der Lage, ein den Leistungen und Erwartungen der öffentlich
Bediensteten angemessenes Angebot zu legen: 1% Gehaltserhöhung und
eine Einmalzahlung (nicht staffelwirksam)!!

Ein derartiges Angebot entspreche "in keinem Fall den berechtigten
Erwartungen der Kolleginnen und Kollegen", kommentierte der
Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), Fritz
Neugebauer, die Vorgangsweise der Regierungsvertreter. International
erhielten die öffentlichen Dienste in Österreich Bestnoten, verwies
Neugebauer auf eine aktuelle OECD-Studie - von Seiten der
Bundesregierung werde dies aber nicht entsprechend gewürdigt. Dies
sorge für "entsprechend schlechte Stimmung in der Kollegenschaft",
betonte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebedienstete,
LAbg. Christian Meidlinger.

Da die entsandten Vertreter der Bundesregierung offenbar nicht in der
Lage waren, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen, fordern die
Gewerkschaften umgehend Gespräche mit den Spitzen der
Bundesregierung. Die weitere Vorgangsweise wird in den Gremien
beraten.

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