ASFINAG: Karawankentunnel bleibt nach tödlichem Lkw-Unfall gesperrt

Sattelzug knickte Säule bei Tunnelportal; Prüfung durch einen Statiker ist erforderlich

Klagenfurt/Graz (OTS) - Tragisch endete heute in den frühen Morgenstunden ein Lkw-Unfall beim Nordportal des Karawankentunnels. Ein mit Betonteilen beladener Sattelzug mit slowenischem Kennzeichen war kurz vor 4.30 Uhr bei der Ausfahrt gegen die Tunnelwand gefahren und durchstieß in Folge eine Säule der Vorportal-Galerie und die Leitschienen. Feuerwehr und Rettung waren zwar sofort zur Stelle, für den Lenker kam aber jede Hilfe zu spät.

Die Bergung des total zerstörten Schwerfahrzeugs gestaltet sich nach wie vor schwierig, wie ASFINAG-Regionalleiter Hannes Zausnig bestätigt. "Das wird voraussichtlich noch bis in die Mittagsstunden dauern." Danach werden die Schäden am Tunnelportal genau geprüft, auch ein Statiker soll beigezogen werden. "Im besten Fall können wir den Tunnel heute Abend wieder für den Verkehr freigeben", sagt Zausnig.

Der regionale Verkehr in Richtung Slowenien bzw. Kroatien wird bis dahin über den Loiblpass bzw. großräumig über Italien respektive die A 2 Süd Autobahn und die A 9 Pyhrn Autobahn nach Spielfeld umgeleitet.

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