- 04.12.2013, 12:52:18
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Österreich verlässlicher Partner des iranischen Antisemitenregimes?
STOP THE BOMB kritisiert Wirtschaftsdelegation in den Iran
Utl.: STOP THE BOMB kritisiert Wirtschaftsdelegation in den Iran =
Wien (OTS) - Das überparteiliche Bündnis STOP THE BOMB übt scharfe
Kritik am Besuch einer Delegation der Wirtschaftskammer im Iran von
6. bis 9. Dezember. WKO-Vizepräsident Richard Schenz führt die
Delegation an. An Bord sind laut Medienberichten u.a. Vertreter von
Plasser&Theurer, Voest Schienen, Doka, ILF, Doppelmayr und AVL List.
Dazu Stefan Schaden, Sprecher von STOP THE BOMB: "Im Iran hat sich
nichts geändert: Über 250 Exekutionen unter Rohani, Todesstrafe für
Homosexuelle, Holocaustleugnung durch den 'Obersten Führer',
systematische Frauendiskriminierung und 'Tod Israel'-Paraden. Der
Genfer Appeasement-Deal ist noch nicht einmal in Kraft und die
Urananreicherung im Iran geht munter weiter, aber die österreichische
Politik und österreichische Unternehmen wollen offenbar 'business as
usual' mit dem iranischen Regime um jeden Preis. Österreich
konterkariert damit das Sanktionsregime noch bevor eine Lockerung
überhaupt von der EU beschlossen wurde. Unser Bündnis fordert
weiterhin scharfe und konsequente Sanktionen gegen das iranische
Regime, bis das Nuklearwaffenprogramm vollständig eingestellt und die
brutale Unterdrückung der iranischen Bevölkerung beendet wurde."
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