• 02.12.2013, 09:12:51
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Allianz Umfrage: 90 Prozent wünschen sich Hilfe im Alltag

Wien (OTS) - Mehr als eine Stunde pro Tag verbringen Herr und Frau
Österreicher mit Tätigkeiten im privaten Alltag, die sie als lästig
einstufen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der Allianz
Versicherung. Am meisten nerven Tätigkeiten im Haushalt, Pannen sowie
Behörden- und Amtswege - jeden zehnten Österreicher sogar die eigene
Körperpflege. Die Allianz trägt den neuen Bedarfslagen Rechnung und
erweitert das Geschäftsfeld in der Assistance um mehrere innovative
Bausteine: Als Kontaktprovider eines Dienstleister-Netzwerks leistet
das Unternehmen auch dann, wenn kein Schadenfall eintritt.

"Die Welt der Versicherung ist im Wandel begriffen. Wir werden
immer mehr auch zum Dienstleister, der die Kunden im Alltag
begleitet. Die aktuellen Ergebnisse der Umfrage bestätigen, dass
unser eingeschlagener Weg richtig ist", erklärt Dr. Johann Oswald,
Vorstandsmitglied der Allianz Gruppe in Österreich.

Lästiger Alltag: Haushalt an erster Stelle

Laut Allianz Umfrage fühlen sich rund zwei Drittel der Befragten
den Belastungen im privaten Umfeld vorerst noch gewachsen, doch viele
rechnen mit zunehmenden Alltagsproblemen. 88,6 Prozent macht bereits
jetzt die Hausarbeit zu schaffen, auch technische Pannen und
Behördenwege liegen im Lästigkeits-Ranking auf Top-Platzierungen. PC-
und Handyprobleme nerven vorwiegend die Frauen, das Kochen und Backen
primär die jüngere Generation. Bemerkenswert: Immerhin zehn Prozent
der Österreicher empfinden sogar die persönliche Körperhygiene als
unliebsam. Unterstützung suchen die Österreicher, so die
Umfrageergebnisse, insbesondere im Umfeld von Familie und Freunden,
überwiegend unbezahlt. Nur wenige nehmen bis dato regelmäßig
professionelle externe Dienstleister für Alltagsbelange in Anspruch,
am ehesten noch für die Hausarbeit (17 Prozent).

Der Zeitaufwand für lästige Tätigkeiten liegt durchschnittlich bei
rund 7,4 Stunden in der Woche. Mehr als 10 Stunden wöchentlich wenden
lediglich 14 Prozent der Befragten auf (davon rund zwei Drittel
Frauen und rund ein Drittel Männer). Mit weniger als einer Stunde pro
Woche kommen nur 12 Prozent aus. Obwohl 90 Prozent der Befragten
lästige Tätigkeiten gerne an einen "persönlichen Assistenten" abgeben
würden, nehmen aktuell nur 27 Prozent regelmäßig fremde Hilfe im
Alltag in Anspruch. Auslagern würde man gerne die Hausarbeit (67
Prozent), Kfz-Pflege (45 Prozent) und technische Probleme mit PC und
Smartphones (40 Prozent). Auch Behörden- und Amtswege (40 Prozent),
Postwege (36 Prozent) und Bedienungsanleitungen lesen (20 Prozent)
dürfte gerne jemand anderer übernehmen.

Neue Rolle der Versicherung als Hilfesteller im Alltag

Gelten alltägliche Tätigkeiten als lästig, so wird der Ärger umso
größer, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Hier setzt die Allianz
auf einen neuen strategischen Ansatz in der Kundenbeziehung: Es gehe
nicht mehr nur darum, erst bei einem Schadenfall zu leisten, sondern
die Kunden im Alltag zu begleiten und bedarfsgerecht Hilfestellung zu
bieten. "Das tägliche Leben wird immer komplexer, Zeit ein immer
kostbareres Gut", erklärt Oswald. "Wir können unseren Kunden zwar
nicht alle nervigen Tätigkeiten abnehmen, aber durchaus einen Teil
davon." Vielen Menschen komme eine Art "Assistent und Koordinator"
für ihren Alltag daher gerade recht.

Dienstleisternetzwerk: Allianz gibt Orientierung

Der neue Assistance-Baustein "Dienstleisternetzwerk" umfasst
geprüfte Dienstleister aus Bau- und Baunebengewerbe, Handwerk,
Kfz-Bereich, Hotelgewerbe, Gesundheit und dem häuslichen Bereich.
"Ein Anruf genügt: Ob Haushaltshilfe oder Babysitter, Handwerker oder
Einkaufsunterstützung - für nahezu alles können erprobte
Dienstleister benannt oder aktiviert werden - für lediglich fünf Euro
im Jahr", so Oswald. Nach dem Anruf erhalten die Kunden die
Kontaktdaten bewährter Spezialisten aus dem gewünschten Bereich,
wahlweise telefonisch, per E-Mail oder SMS. "Nervige und hinsichtlich
der Qualität oft unsichere Internetrecherche entfällt damit, zudem
gibt es für den Kunden einen erheblichen Zuwachs an Zuverlässigkeit",
so Oswald.

Neben diesem neuen Baustein bietet die Allianz auch
"Wohnassistance" an, die rund um die Uhr Handwerkerservice,
Leihheizgerät, Schlüssel- und Umzugsdienst inkludiert. Der Baustein
"E-Geräte-Assistance" hilft, wenn Probleme mit E-Herd oder
Kühlschrank auftreten, dann wird ein qualifizierter Techniker
eingesetzt, der die Ursache der Fehlfunktion feststellt, damit der
Fehler rasch behoben werden kann. Ebenso ist der Einsatz mobiler
Leihgeräte bis 300 Euro im Deckungsumfang enthalten. Derzeit hat die
Allianz in Österreich etwa 200.000 Assistance-Verträge, den
Löwenanteil von etwa 60 Prozent macht die Kfz-Assistance aus.
"Assistance ist als Geschäftsfeld bei der Allianz weiter stark im
Kommen. Der Kundenbedarf wächst, ebenso die Vielfalt der einzelnen
Leistungsbausteine", so Oswald abschließend.

Downloads im Internet unter
http://www.ots.at/redirect/allianz.at3

- Foto: Dr. Johann Oswald ((C) Allianz) - Abdruck honorarfrei
- Pressemeldung als PDF
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