- 01.12.2013, 09:00:35
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FP-Hafenecker: Hohe Mieten fressen bereits Löhne der NÖ Bürger auf!
Totalversagen von ÖVP und SPÖ bei leistbarem Wohnen, FPÖ fordert Erhöhung der Familienbeihilfe, Senkung der Mieten und Überprüfung subventionierter Wohnbaugenossenschaften
Utl.: Totalversagen von ÖVP und SPÖ bei leistbarem Wohnen, FPÖ
fordert Erhöhung der Familienbeihilfe, Senkung der Mieten und
Überprüfung subventionierter Wohnbaugenossenschaften =
St. Pölten (OTS) - In den letzten elf Jahren seien die Mieten in
Niederösterreich um 40 Prozent gestiegen, so die Arbeiterkammer NÖ.
Für FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker eine
weitere Bestätigung dafür, dass die Sozial- und Familienpolitik von
ÖVP und SPÖ katastrophal gescheitert ist.
"In den letzten Jahren sind die Mieten im Vergleich zu den Löhnen
drastisch angestiegen, ÖVP und SPÖ haben es verabsäumt wirksame
Gegenmaßnahmen zu setzen. Für viele Menschen in unserem Land ist
Wohnen bereits zu einem Luxus geworden, der weit über die Hälfte des
Monatslohns auffrisst. So weit hätte man es nie kommen lassen
dürfen!", so Hafenecker.
In NÖ liege es vor allem in der Hand der ÖVP, aber auch der SPÖ,
direkt in die Mietpreisgestaltung einzugreifen. Immerhin hätten viele
Wohnbaugenossenschaften ein Naheverhältnis zu diesen Parteien.
Weiters müsse die Familienbeihilfe schleunigst erhöht werden.
"In meiner Heimatgemeinde Kaumberg zahlt man für eine 70 qm-Wohnung
sagenhafte 800 Euro monatlich Miete, und dieser Ort liegt bekanntlich
nicht im Zentrum von Tokio! Derart hohe Miettarife findet man in
unserem Land aber so zahlreich wie Bäume. Noch dazu werden die
"gemeinnützigen" Wohnbaugenossenschaften reichlich mit Steuergeld
subventioniert, man sollte daher einmal überprüfen, was mit diesen
Mitteln geschieht. Die FPÖ fordert schon seit geraumer Zeit eine
Senkung der Mieten sowie eine Erhöhung der Familienbeihilfe, ÖVP und
SPÖ mauern aber beharrlich. Die alte und wahrscheinlich leider auch
neue Bundesregierung schiebt die Familienbeihilfe wegen des
"Budgetlochs" auf die lange Bank, das ist Sozialpolitik aus dem
Eiskasten! ", schließt NAbg. Hafenecker.
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