ÖPR-Guggenbichler: Innsbrucker Bürgermeisterin tritt Demokratie und Rechtsstaat mit Füßen

Oppitz-Plörer und ihre Spießgesellen tragen volle Verantwortung, wenn linker Mob gewalttätig wird

Wien (OTS) - Scharfe Kritik am Bruch des Vertrages mit den Veranstaltern des morgigen Burschenschaftertreffens in Innsbruck übte der Wiener Landtagsabgeordnete Udo Guggenbichler, der auch Vorsitzender des Österreichischen Pennälerrings (ÖPR) ist. Die Innsbrucker Bürgermeisterin Oppitz-Plörer trete gemeinsam mit ihren grünen und schwarzen Erfüllungsgehilfen Demokratie und Rechtsstaat mit Füßen. Oppitz-Plörers Verhalten sei umso verwerflicher, da sie selbst der Damenverbindung AV Aurora Innsbruck angehöre, aber von studentischen Traditionen offenbar genau gar nichts begriffen habe. Sie huldige einem absolutistischen Rechtsverständnis und agiere nach dem Motto "Die Stadt bin ich".

Die Innsbrucker Bürgermeisterin sei zudem selbst bereits Opfer der linksextremen Radaubrüder geworden. Ein im Web kursierendes Foto zeige Oppitz-Plörer in Farben ihrer Verbindung und dem eher niveaulosen Kommentar: "Elitäre Kackscheiße - auflösen immer und überall!" Damit ernte die Bürgermeisterin jene Saat, die sie selbst durch ihr ehrloses und demokratiefeindliches Verhalten bewirkt habe. Schadenfreude sei hier jedoch fehl am Platze - der gesellschaftspolitische Schaden, der durch den Kotau der Bürgermeisterin vor dem gewalttätigen Mob der Straße entstanden ist, wiege weit schwerer, als sie sich derzeit überhaupt vorstellen könne. Selbst prononcierte linke Beobachter und Journalisten haben bereits höchst kritische Worte zu dieser Vorgehensweise gefunden. Ob die Bürgermeisterin jedoch tatsächlich die Tragweite ihres Handelns abschätzen könne, bleibe abzuwarten.

"Oppitz-Plörer und ihre Spießgesellen tragen überdies die volle Verantwortung, wenn der linke Mob, der sich morgen in Innsbruck zusammenrottet, um gegen Demokratie und Meinungsfreiheit zu demonstrieren, gewalttätig wird", stellte Guggenbichler klar. "Die Innsbrucker Bürgermeisterin missbraucht ihre Kompetenzen für eine pseudozivilgesellschaftliche Jagd auf nicht linksdenkende Bevölkerungskreise. Hier wird gezielt gegen Menschen gehetzt, die nicht dem linken Mainstream entsprechen, und am Ende wird Gewalt geschürt", kritisiert Guggenbichler. Es handle sich bei der Vorgangsweise Oppitz-Plörers um ideologisch motivierte geistige und gesellschaftliche Brandstiftung. (Schluss)

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