- 29.11.2013, 13:15:16
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ÖPR-Guggenbichler: Innsbrucker Bürgermeisterin tritt Demokratie und Rechtsstaat mit Füßen
Oppitz-Plörer und ihre Spießgesellen tragen volle Verantwortung, wenn linker Mob gewalttätig wird
Utl.: Oppitz-Plörer und ihre Spießgesellen tragen volle
Verantwortung, wenn linker Mob gewalttätig wird =
Wien (OTS) - Scharfe Kritik am Bruch des Vertrages mit den
Veranstaltern des morgigen Burschenschaftertreffens in Innsbruck übte
der Wiener Landtagsabgeordnete Udo Guggenbichler, der auch
Vorsitzender des Österreichischen Pennälerrings (ÖPR) ist. Die
Innsbrucker Bürgermeisterin Oppitz-Plörer trete gemeinsam mit ihren
grünen und schwarzen Erfüllungsgehilfen Demokratie und Rechtsstaat
mit Füßen. Oppitz-Plörers Verhalten sei umso verwerflicher, da sie
selbst der Damenverbindung AV Aurora Innsbruck angehöre, aber von
studentischen Traditionen offenbar genau gar nichts begriffen habe.
Sie huldige einem absolutistischen Rechtsverständnis und agiere nach
dem Motto "Die Stadt bin ich".
Die Innsbrucker Bürgermeisterin sei zudem selbst bereits Opfer der
linksextremen Radaubrüder geworden. Ein im Web kursierendes Foto
zeige Oppitz-Plörer in Farben ihrer Verbindung und dem eher
niveaulosen Kommentar: "Elitäre Kackscheiße - auflösen immer und
überall!" Damit ernte die Bürgermeisterin jene Saat, die sie selbst
durch ihr ehrloses und demokratiefeindliches Verhalten bewirkt habe.
Schadenfreude sei hier jedoch fehl am Platze - der
gesellschaftspolitische Schaden, der durch den Kotau der
Bürgermeisterin vor dem gewalttätigen Mob der Straße entstanden ist,
wiege weit schwerer, als sie sich derzeit überhaupt vorstellen könne.
Selbst prononcierte linke Beobachter und Journalisten haben bereits
höchst kritische Worte zu dieser Vorgehensweise gefunden. Ob die
Bürgermeisterin jedoch tatsächlich die Tragweite ihres Handelns
abschätzen könne, bleibe abzuwarten.
"Oppitz-Plörer und ihre Spießgesellen tragen überdies die volle
Verantwortung, wenn der linke Mob, der sich morgen in Innsbruck
zusammenrottet, um gegen Demokratie und Meinungsfreiheit zu
demonstrieren, gewalttätig wird", stellte Guggenbichler klar. "Die
Innsbrucker Bürgermeisterin missbraucht ihre Kompetenzen für eine
pseudozivilgesellschaftliche Jagd auf nicht linksdenkende
Bevölkerungskreise. Hier wird gezielt gegen Menschen gehetzt, die
nicht dem linken Mainstream entsprechen, und am Ende wird Gewalt
geschürt", kritisiert Guggenbichler. Es handle sich bei der
Vorgangsweise Oppitz-Plörers um ideologisch motivierte geistige und
gesellschaftliche Brandstiftung. (Schluss)
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