• 28.11.2013, 17:06:09
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Wiens Bürgermeister erhält den Diakonie-Adventkranz in XXL

Adventkranz ist Hoffnungsträger für Kinder und Jugendliche, die es schwer haben

(c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger
- Wien, Austria, 28.11.2013 - Feierliche Eroeffnung des
Diakonie-Adventkranzes am Rathausplatz.

Utl.: Adventkranz ist Hoffnungsträger für Kinder und Jugendliche,
die es schwer haben =

Wien (OTS) - Diakonie Direktor Michael Chalupka überreichte am Abend
des 28. November einen Original Diakonie-Adventkranz und 24 Projekte
der Diakonie für ein soziales Österreich an Wiens Bürgermeister
Michael Häupl.

"Der Adventkranz als "Hoffnungsträger" steht für die Tradition der
Diakonie, niemanden als hoffnungslosen Fall abzutun," betonte
Diakonie Direktor Michael Chalupka, und verwies auf die Wien-Projekte
der Diakonie für Kinder und Jugendliche, die es schwer haben, so z.B
die IFIT-Schule, in der Jugendliche mit Lernschwierigkeiten,
Entwicklungsbeeinträchtigungen, Verhaltensauffälligkeiten oder
psychiatrischen Diagnosen mehr Zeit für ihren Schulabschluss haben
und zusätzlich noch eine Teilausbildung erhalten.

Der Adventkranz, den die Diakonie im Wiener Rathauspark
aufgestellt hat, hat 4 Meter Durchmesser und 24 Kerzen. Während der
Zeit des Christkindlmarktes macht die Diakonie mit dem Kranz auf die
Anliegen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher aufmerksam.
Bürgermeister Michael Häupl unterstützt die aktuelle Kampagne der
Diakonie. "Seit jeher engagieren sich die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Diakonie aufopfernd in vielen Bereichen des sozialen
und karitativen Lebens und leisten so einen unverzichtbaren Beitrag
für die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt. Die aktuelle
"Hoffnungsträger-Kampagne" unterstreicht einmal mehr die enge
Partnerschaft von Diakonie und Stadt Wien", so Bürgermeister Michael
Häupl.

Die BAWAG P.S.K. hat den Adventkranz gespendet. "Ausbildung ist
uns als Bank besonders wichtig. Wir bilden seit Jahren selbst
Lehrlinge aus, außerdem haben wir u.a. viele Jahre lang ein
Bewerbungstraining für Schulabgänger unterstützt. Deshalb ist es uns
auch ein besonderes Anliegen, Bildungsprojekte der Diakonie zu
unterstützen, die dort ansetzen, wo sie dringend gebraucht werden,"
betont Dr. Wolfgang Klein, stellvertretender Generaldirektor der
BAWAG P.S.K.

Die 24 Adventforderungen der Diakonie an die Politik zeigen auf,
wie in Österreich Lücken im Sozialsystem gefüllt werden können. So
kann die Bundesregierung Hoffnungsträger für Kinder und Jugendliche
in Not werden.

www.diakonie.at

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