• 27.11.2013, 11:12:12
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"Eco" über die Tragfähigkeit des heimischen Pensionssystems

Am 28. November um 22.30 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 28. November um 22.30 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert in "Eco" am Donnerstag, dem
28. November 2013, um 22.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Sorge um Pensionen - Welche Einschnitte geplant sind

Später in Pension, niedrigere Pensionszahlungen und Rehabilitation
statt Invaliditätspension. Das droht den Österreicherinnen und
Österreichern in Zukunft, weil die Finanzierung der Pensionen
lückenhaft ist. Konkret macht das Abdecken der Defizite der
Pensionsanstalten einen immer größeren Brocken im österreichischen
Budget aus. Langfristig fehlen 8,7 Milliarden Euro bis 2018, klagen
Politikerinnen/Politiker und Expertinnen/Experten, die jetzt bei den
Budgetverhandlungen zusammensitzen. Es gilt, die Hauptprobleme
endlich in den Griff zu bekommen, nachdem die Maßnahmen der
bisherigen Regierungen noch kaum Auswirkungen zeigen. 2014 treten
wieder Änderungen in Kraft, etwa verschärfte Bestimmungen für die
Gewährung einer Invaliditätspension. "Eco" berichtet, was genau auf
die österreichischen Pensionistinnen und Pensionisten zukommt und wie
hochrangige Experten - wie der deutsche Bert Rürup - die
Tragfähigkeit des heimischen Pensionssystems einschätzen. Ein Bericht
von Beate Haselmayer.

Riskante Expansion - OMV will Erdgas aus Schwarzem Meer fördern

Österreichs größtes Unternehmen startet gerade sein neuestes
Großprojekt: Die OMV expandiert ins Schwarze Meer. Mit
Milliardeninvestitionen will man dort eines der bisher größten
bekannten europäischen Gasvorkommen heben. Ob dann auch genug Gewinne
sprudeln, wird man aber erst gegen 2020 sagen können. "Eco" zeigt die
umfassenden Pläne und die Risken des Geschäfts mit Öl und Gas.
Immerhin hat sich die OMV erst vor wenigen Wochen um 2,2 Milliarden
Euro in Norwegen und Großbritannien an riesigen Öl- und Gasvorkommen
beteiligt. Die größte Auslandsinvestition, die eine österreichische
Firma je getätigt hat. Dadurch will die OMV ihre Position in der
Riege der europäischen Top-Player im Energiegeschäft festigen. Die
neue Investition soll sicherstellen, dass die OMV als regionaler
Anbieter mit riesigen Konglomeraten wie BP-Mobil, Shell oder Gazprom
mithalten kann. Ein Bericht von Hans Hrabal.

Schilling statt Euro - Warum viele Österreicher noch immer umrechnen

Österreichs "heimliche" Währung bleibt der Schilling - auch knapp
zwölf Jahre nach Einführung des Euro. Das zeigt eine Umfrage des
Linzer Market-Instituts, nach der noch immer 60 Prozent der
Österreicher/innen - zumindest bei größeren Ausgaben - die
Euro-Beträge in Schilling umrechnen. Und laut Umfrage sind vier von
fünf Personen über 50 Jahre den alten "Schilling im Kopf" überhaupt
noch nicht losgeworden. "Eco" geht der Frage nach, was die tieferen
Ursachen für dieses Umrechnen sind; und warum praktisch nur
Jugendliche bis zum Alter von 15 Jahren ausschließlich in Euro
rechnen. Immerhin greifen selbst Personen bis zum Alter von 29
Jahren, also jeder Fünfte, noch hin und wieder zur "Gedächtniskrücke"
Schilling. Und "Eco" erkundigt sich, was dieses Verhalten über das
Vertrauen in den Euro aussagt. Ein Bericht von Hans Wu und Günther
Kogler.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als
Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der
ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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