• 20.11.2013, 09:59:26
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FP-Schütz: Falsche "Verteilungsgerechtigkeit" stärkt rot-grünes Machtwerk

Stadt als Selbstbedienungsladen statt echter Gleichstellung

Utl.: Stadt als Selbstbedienungsladen statt echter Gleichstellung =

Wien (OTS/fpd) - "Rot-Grün zeigt keinerlei Sparwillen beim Budget
2014", kritisiert Wiens FPÖ-Gemeinderätin Angela Schütz, "die
großzügige Gießkannenpolitik bei Subventionen im Bereich Frauen,
Integration, Konsumentenschutz und Personal wird weitergeführt."

Millionen von Euro verschwinden in diversen Vereinen und genehmen
Projekten der Stadtregierung. Unter dem Vorwand, die
Verteilungsgerechtigkeit zu stärken, werden damit fast ausschließlich
Mitarbeiter sowie Werber und Werbeträger aus dem rot-grünen Netzwerk
versorgt und gefördert, so Schütz.

Mit Steuermitteln wird versucht endlich zum realsozialistischen
Familienbild zu gelangen. Ein selbstbestimmtes Familienleben ist das
Feindbild von Rot-Grün. Auch in Zeiten einer angespannten
Finanzsituation ist nichts zu teuer, um diese Kernzelle der
Gesellschaft systematisch zu zerstören.

Ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern sichert
eine gedeihliche Zukunft. Dies bedeutet für Schütz allerdings nicht
nur gleiche Rechte sondern auch gleiche Pflichten, vor allem aber
Chancengleichheit.

Zweifelsohne gibt es in unserer Gesellschaft immer noch
Benachteiligungen von Frauen. Das politische Ziel muss es sein, die
Situation zum Besseren zu verändern, nicht aber das
geschlechtsspezifische Verhalten durch Zwang zu verändern oder zu
unterdrücken, so Schütz abschließend. (Schluss) hn

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