FP-Schütz: Falsche "Verteilungsgerechtigkeit" stärkt rot-grünes Machtwerk

Stadt als Selbstbedienungsladen statt echter Gleichstellung

Wien (OTS/fpd) - "Rot-Grün zeigt keinerlei Sparwillen beim Budget 2014", kritisiert Wiens FPÖ-Gemeinderätin Angela Schütz, "die großzügige Gießkannenpolitik bei Subventionen im Bereich Frauen, Integration, Konsumentenschutz und Personal wird weitergeführt."

Millionen von Euro verschwinden in diversen Vereinen und genehmen Projekten der Stadtregierung. Unter dem Vorwand, die Verteilungsgerechtigkeit zu stärken, werden damit fast ausschließlich Mitarbeiter sowie Werber und Werbeträger aus dem rot-grünen Netzwerk versorgt und gefördert, so Schütz.

Mit Steuermitteln wird versucht endlich zum realsozialistischen Familienbild zu gelangen. Ein selbstbestimmtes Familienleben ist das Feindbild von Rot-Grün. Auch in Zeiten einer angespannten Finanzsituation ist nichts zu teuer, um diese Kernzelle der Gesellschaft systematisch zu zerstören.

Ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern sichert eine gedeihliche Zukunft. Dies bedeutet für Schütz allerdings nicht nur gleiche Rechte sondern auch gleiche Pflichten, vor allem aber Chancengleichheit.

Zweifelsohne gibt es in unserer Gesellschaft immer noch Benachteiligungen von Frauen. Das politische Ziel muss es sein, die Situation zum Besseren zu verändern, nicht aber das geschlechtsspezifische Verhalten durch Zwang zu verändern oder zu unterdrücken, so Schütz abschließend. (Schluss) hn

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