- 18.11.2013, 15:10:10
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Wr. Budget - SP-Strobl: Tourismus-Standort Wien ist eine einzige Erfolgsgeschichte
Bis 2015 weitere 5.500 Hotelbetten - sieben Kongresshighlights bringen 2014 70.000 Gäste
Utl.: Utl.: Bis 2015 weitere 5.500 Hotelbetten - sieben
Kongresshighlights bringen 2014 70.000 Gäste =
Wien (OTS/SPW-K) - "Trotz der Finanz- und Weltwirtschafts-Krise
befindet sich Wien in einer Situation, um die uns viele europäische
Städte beneiden", so der Wiener SP-Finanz- und Wirtschaftssprecher
Fritz Strobl bei der Budgetdebatte im Wiener Gemeinderat: "Trotzdem
befindet sich Wien auf einem Pfad der Konsolidierung, trotzdem wird
die Verschuldung 2014 zurückgefahren, trotzdem gibt es ein Plus bei
der Wirtschaftsförderung, ein Plus bei den nachfragewirksamen
Ausgaben und ein Plus im Baugewerbe. Es geht, dass man investiert und
gleichzeitig spart. Kaputtsparen, das ist nicht der Weg, den wir in
Wien gehen wollen."
Den Tourismusstandort Wien bezeichnete Strobl als eine einzige
Erfolgsgeschichte: So betrug das durchschnittliche Wachstum im
Tourismus seit dem Jahr 2000 rund 4 Prozent, 2011 5 Prozent, 2012 7,5
Prozent. Für das Jahr 2013 sind 2,5 Prozent prognostiziert, für 2014
bereits wieder 4 Prozent Wachstum. Sehr viel werde in die Hotellerie
investiert, was als ein Vertrauensvorschuss der Investoren in die
Attraktivität der Stadt zu werten sei, so Strobl. Derzeit gibt es in
Wien 61.000 Betten (plus 5.000 seit 2012), bis 2015 sollen weitere
5.500 Betten dazukommen. "Davon profitieren rund 50.000 Beschäftigte
direkt", so Strobl.
Dieser Erfolg werde durch die Politik ermöglicht, so Strobl. Das
Tourismuskonzept der Stadt würdigte er als "ein Beispiel dafür, wie
man strategisch vorgeht." Für 2015 habe man sich 11,4 Millionen
Nächtigungen in Wien zum Ziel gesetzt - doch schon im Jahr 2012
wurden 12,2 Millionen Nächtigungen erreicht. Strobl dankte in diesem
Zusammenhang den MitarbeiterInnen und Tourismusdirektor Norbert
Kettner.
Für 2014 kündigte Strobl sieben Kongress-Highlights an, die 70.000
Gäste nach Wien bringen sollen. Er verwies darauf, dass diese Gäste
durchschnittlich mehr Geld ausgeben als andere Touristen und in der
Regel mit ihren Familien wiederkehren würden. Als Gründe dafür nannte
Strobl: "Wien ist eine sichere Stadt, eine saubere Stadt, Wien ist
weltoffen, international. Wien ist eine Stadt der Bildung;
Infrastruktur und Öffentlicher Verkehr funktionieren. In Wien gibt es
ein soziales Miteinander und eine gute Gesundheitsversorgung. Dies
deshalb, weil in Wien Rot-Grün regiert, und nicht Schwarz-Blau."
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