Mehr Fairness im Straßenverkehr!

Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs unterstützt Initiative der Mobilitätsagentur Wien.

Wien (OTS) - Irene Vogel, Geschäftsführerin der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs: "Das Queren von Straßen ist für blinde und sehbehinderte FußgängerInnen generell schwierig, die Bewegung im öffentlichen Verkehr oft stressig. Menschen mit Sehbehinderung wollen sich selbstständig fortbewegen können, doch dazu müssen sie auf den Schutz geregelter Kreuzungen vertrauen. Gegenseitige Rücksichtnahme aller VerkehrsteilnehmerInnen erleichtert uns allen das Zusammenleben - für blinde und sehschwache Menschen ist es mitunter überlebensnotwendig." Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs begrüßt und unterstützt daher die Kampagne der Mobilitätsagentur Wien.

Bleib gelassen an der Ampel

Die Situation an Ampeln ist nicht immer einfach, vor allem wenn ein- oder abbiegende Fahrzeuge involviert sind: Zu-Fuß-Gehende fühlen sich gestresst, Autofahrende genervt und wenn dann alle Rot sehen, wird die Kreuzung schnell zu einem gefährlichen Ort. Das muss aber nicht sein! Denn nach dem Grünblinken gibt es bei jeder Ampel die sogenannte Räumphase, die es allen Beteiligten erlaubt, gelassen zu bleiben. www.aktionampel.at

Rückfragen & Kontakt:

Helga Bachleitner
bachleitner@hilfsgemeinschaft.at
Tel.: 01/330 35 45 - 82

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