• 18.11.2013, 09:19:40
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Mehr Fairness im Straßenverkehr!

Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs unterstützt Initiative der Mobilitätsagentur Wien.

Utl.: Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs
unterstützt Initiative der Mobilitätsagentur Wien. =

Wien (OTS) - Irene Vogel, Geschäftsführerin der Hilfsgemeinschaft der
Blinden und Sehschwachen Österreichs: "Das Queren von Straßen ist
für blinde und sehbehinderte FußgängerInnen generell schwierig, die
Bewegung im öffentlichen Verkehr oft stressig. Menschen mit
Sehbehinderung wollen sich selbstständig fortbewegen können, doch
dazu müssen sie auf den Schutz geregelter Kreuzungen vertrauen.
Gegenseitige Rücksichtnahme aller VerkehrsteilnehmerInnen erleichtert
uns allen das Zusammenleben - für blinde und sehschwache Menschen ist
es mitunter überlebensnotwendig." Die Hilfsgemeinschaft der Blinden
und Sehschwachen Österreichs begrüßt und unterstützt daher die
Kampagne der Mobilitätsagentur Wien.

Bleib gelassen an der Ampel

Die Situation an Ampeln ist nicht immer einfach, vor allem wenn
ein- oder abbiegende Fahrzeuge involviert sind: Zu-Fuß-Gehende
fühlen sich gestresst, Autofahrende genervt und wenn dann alle Rot
sehen, wird die Kreuzung schnell zu einem gefährlichen Ort. Das muss
aber nicht sein! Denn nach dem Grünblinken gibt es bei jeder Ampel
die sogenannte Räumphase, die es allen Beteiligten erlaubt, gelassen
zu bleiben. www.aktionampel.at

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