FP-Frank: Wiener Wohnen-Skandal - Mieter und Steuerzahler geschädigt

SP-Ludwig hat tatenlos zugeschaut

Wien (OTS) - Seit dem Amtsantritt von SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig zeigen alle Wiener Wohnen betreffende Kontrollamtsberichte auf ca. 1700 Seiten grobe Unregelmäßigkeiten unter anderem bei Handwerkerleistungen, wobei hier vor allem Glaserer, Installateure, Elektriker und Maler auffällig wurden. "Seit vielen Jahren kritisieren die Freiheitlichen diese Praktiken, vor allem dann, wenn - wie vor der Gemeinderatswahl 2010 - die Staatsanwaltschaft diesbezügliche Verfahren unverständlicher Weise einstellt", erinnert FPÖ-Wohnbausprecherin LAbg. Henriette Frank.

Obwohl die zahlreichen Missstände seit langem bekannt sind, werden einschlägig bekannte Firmen, welche bezahlte Leistungen gar nicht oder alles andere als fachgerecht erbringen, ungeniert weiter beauftragt. Um diese Machenschaften der Kontrolle des Gemeinderates zu entziehen, wurde die Wiseg, welche nun die Sanierung von Objekten abwickelt, gegründet. "Entgegen den Aussagen von SPÖ-Wohbaustadtrat Ludwig wird dadurch nicht Wiener Wohnen geschädigt sondern ausschließlich die Mieter und Steuerzahler ausgesackelt", kritisiert Frank. (Schluss)otni

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