- 12.11.2013, 08:59:35
- /
- OTS0021 OTW0021
FPÖ-Leyroutz zu Kabeg-Bestellung und Top-Team-Skandal: "Nervosität der SPÖ bestätigt unsere Haltung"
Gabriel als Kabeg-Vorstand untragbar - Neuausschreibung gefordert
Utl.: Gabriel als Kabeg-Vorstand untragbar - Neuausschreibung
gefordert =
Klagenfurt (OTS) - Die gestern angekündigte Klage der SPÖ Kärnten
durch Landesgeschäftsführer Fellner gegen den Klubobmann der
Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, zeige lediglich, dass
viele Funktionäre in der SPÖ sehr nervös sind. "Wir scheinen in ein
Wespennest gestochen zu haben", begrüßt Leyroutz die Klage. Er werde
sich dadurch nicht einschüchtern lassen. Im Gegenteil, die Klage
komme ihm gelegen, da er dadurch Einsicht in die bei der
Korruptionsstaatsanwaltschaft befindlichen Akten bekomme und diese
bei der Wahrheitsfindung bzw. Aufdeckung des roten Skandals
unterstützen könne, teilt Leyroutz mit.
Nochmals stellt Leyroutz unmissverständlich fest, dass Herr Arnold
Gabriel auf Grund der Vorkommnisse als Kabeg-Vorstand untragbar wäre.
"Da der Bestellungsvorgang mehr als fraglich ist, fordern wir auch
nach wie vor die Rücknahme der Bestellung Gabriels sowie eine
Neuausschreibung", so Leyroutz.
Leyroutz steht auch zu seiner Aussage, dass Landtagspräsident
Reinhart Rohr (SPÖ), der nachweislich und durch den
Landesrechnungshof bestätigt, Landesmittel für seinen Wahlkampf
herangezogen hat, untragbar ist. SPÖ-Landesgeschäftsführer Fellner,
der sich nicht mehr mit Argumenten, sondern wie er der Öffentlichkeit
erklärte, nur mehr durch Klagen zur Wehr setzen könne, erinnert
Leyroutz an dessen Beteuerung, die selbst beschlossene
Wahlkampfkostenbeschränkung eingehalten zu haben. "Auch in dieser
Causa mussten wir uns lange diese Unwahrheit anhören", schließt
Leyroutz. (Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK






