Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (Städtebund/Gemeindebund/Manz) verlieh Wissenschaftspreis 2013

Prämierung hervorragender Arbeiten zu kommunalwissenschaftlichen Themen von Matthias Pendl, Petra Steinkellner und Nadine Zheden

Wien (OTS) - Die Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) - eine Gründung des Österreichischen Städtebunds, des Österreichischen Gemeindebunds und des Verlags MANZ - hat auch 2013 zur Förderung von kommunalwissenschaftlichen Arbeiten einen Förderpreis vergeben.

Verliehen wurde der Preis am 6. November 2013 im Rahmen des Symposiums der kommunalwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) zum Thema "Verwaltungsreform - Verwaltungsgerichtsbarkeit: Die Neustrukturierung des Rechtschutzsystems aus der Sicht der Städte und der Gemeinden".

Preisträger sind Mag. Matthias Pendl für seine Diplomarbeit "Die Folgen einer Änderung des Flächenwidmungsplanes nach allgemeinem Zivilrecht und der Sondernorm des § 44 Abs 9 StROG" sowie Petra Steinkellner MSc und Nadine Zheden MSc für ihre gemeinsame Masterthesis "Prozessanalyse im Bereich der Gemeindeverwaltung zur Vorbereitung des Elektronischen Akts". Beide Arbeiten wurden mit jeweils EUR 1.000,- prämiert.

KWG-Vorstand und Jury-Mitglied o.Univ.Prof. Dr. Karl Weber vom Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck würdigte die Arbeiten der PreisträgerInnen als wichtigen Beitrag zum kommunalwissenschaftlichen Diskurs. Da die KWG nur herausragende wissenschaftliche Beiträge auszeichne, seien heuer nur diese beiden Arbeiten prämiert worden.

Überreicht wurden die Urkunden vor dem zahlreich erschienenen Publikum von Bgm. Helmut Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebunds, und Dr. Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebunds.

Die Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (KWG)

Die KWG wurde im November 2009 vom Österreichischen Städtebund, dem Österreichischen Gemeindebund und dem Verlag MANZ gegründet. Sie bildet und verwaltet einen kommunal relevanten, interdisziplinären "Pool" von WissenschafterInnen.

Durch diese ExpertInnentätigkeit soll eine Förderung und Steigerung der Leistungen in der wissenschaftlichen Forschung in Bezug auf Kommunen in allen relevanten Wissenschaftsdisziplinen auf internationaler, europäischer, innerstaatlicher und rechtsvergleichender Ebene erwirkt werden.

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