• 06.11.2013, 13:41:08
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Sex-Mail-Affäre im Team Stronach - jetzt spricht die Politiker-Gattin

"Mein Mann stellt mich als billiges Politiker-Flittchen dar"

Utl.: "Mein Mann stellt mich als billiges Politiker-Flittchen dar" =

Wien (OTS) - Gerhard Köfer, Kärntner Landesrat des Teams Stronach,
und Cornelia Schalli, Ehefrau von Stronachs Kärntner
Ex-Landesparteichef Siegfried Schalli - seit Tagen erregt der
erotische E-Mail-Verkehr zwischen dem hochrangigen Volksvertreter und
der Politiker-Gattin das Klagenfurter Landhaus. Im Interview mit NEWS
nimmt Cornelia Schalli nun erstmals zur Affäre Stellung: "Ich hatte
nie eine sexuelle Beziehung zu Köfer." Die E-Mails bezeichnet Schalli
als "reines Phantasiespiel und reines Kopfkino". Und: "Herr Köfer ist
mir mit viel Charme begegnet, das hat mir gut getan."

Cornelia Schalli in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des
Nachrichtenmagazins: "Zum Zeitpunkt von Köfers Schmeicheleien
existierte unsere Ehe nur noch auf dem Papier. Bereits im Dezember
des Vorjahres war ich nämlich psychisch so am Ende, dass ich für vier
Wochen in Spitalsbehandlung musste." Und: "Ich wurde von meinem Mann
schon seit mehr als zehn Jahren sehr schlecht behandelt. Er sah mich
als sein Spielzeug, sein Eigentum."

Wie die Erotik-Mails zwischen ihr und Köfer an die Öffentlichkeit
gelangten, kann sich Cornelia Schalli nicht erklären. "Ich weiß nur,
dass sie mein Mann verwendete, um mich als billiges
Politiker-Flittchen darzustellen."

Einmal, so Cornelia Schalli, habe sie Gerhard Köfer für 15 Minuten
daheim besucht: "Er wollte wissen, ob mein Mann gegen ihn ein
Komplott schmiedet." Und: "Tatsächlich erwähnte mein Mann einmal,
dass er etwas in der Hand hätte, mit dem er Köfer schaden könnte,
wenn er es Frank Stronach zeigt."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NES

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