FPÖ-LPO Ragger: Landespressedienst entpuppt sich als rote Zensurstelle

Schamloses Doppelspiel auf dem Rücken der Tiere

Klagenfurt (OTS) - Scharfe Kritik an der zunehmend offensichtlich parteipolitischen Vorgangsweise des neuen, rot gefärbten Landespressedienstes (LPD) übte heute, Dienstag, FPÖ-Obmann Christian Ragger. So sei heute eine Pressemeldung der in keiner Weise zuständigen SPÖ-Landesrätin Gabriele Schaunig zum Tierschutzkompetenzzentrum Klagenfurt durch den LPD versendet worden, während ihm eine Aussendung als ressortzuständiger Tierschutzreferent verwehrt wurde. "Hier erfüllt offenbar der neue LPD-Leiter Gerd Kurath seine Rolle als roter Vertrauensmann von Landeshauptmann Kaiser in der Manier eines klassischen Parteisoldaten", so Ragger.

Als "schamloses Doppelspiel" kritisiert Ragger weiters das Verhalten von Finanzreferenten Schaunig, die einerseits das Budget für Tierschutz radikal gekürzt habe, und sich dann gleichzeitig mit ihrer Parteifreundin Mathiaschitz als Retterin des TiKo aufspielen wolle. "Das ist eine bodenlose Frechheit auf dem Rücken der Tiere, die nicht hinzunehmen ist", zeigte sich Tierschutzreferent Ragger empört. Die Kärntner Tierheime brauchen keine kurzfristigen, als PR-Gag inszenierten Geldspritzen, sondern müssen unbedingt langfristig finanziell gesichert werden, hier werden die Freiheitlichen die Finanzreferentin nicht aus der Pflicht lassen.

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