• 29.10.2013, 13:02:31
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FPÖ-Leyroutz: Sonderlandtagssitzung gegen SPÖ-Machtrausch!

Gesundheitswesen in Kärnten darf nicht parteipolitisch vereinnahmt werden

Utl.: Gesundheitswesen in Kärnten darf nicht parteipolitisch
vereinnahmt werden =

Klagenfurt (OTS) - Heute haben die Freiheitlichen gemeinsam mit dem
Team Stronach den bereits angekündigten Sonderlandtag zum Thema:
"Bankrotterklärung des Kärntner Gesundheitssystems - ROTER
Postenschacher in der Kabeg" beantragt, teilte der Klubobmann der
Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, mit. "Wir wollen die
Öffentlichkeit sensibilisieren und dadurch dem SPÖ-Machtrausch, der
durch den ungeheuerlichen Postenschacher vorangetrieben wird, ein
Ende setzen. Vor allem das Gesundheitswesen in Kärnten ist zu
wichtig, um als parteipolitische Spielwiese herhalten zu müssen", so
Leyroutz.

Es gehe nicht darum, ob sich ein SPÖ-Mitarbeiter bewerben darf oder
nicht, reagiert Leyroutz auf den hilflosen Versuch von
Landeshauptmann Kaiser, sich für den skandalösen Postenschacher zur
rechtfertigen, in dem er meinte, "ich höre lieber auf Landeshauptmann
zu sein, ehe ich jemandem die Freiheit nehme, sich zu bewerben".
"Hier geht es darum, dass das bisher funktionierende
Objektivierungsverfahren zur Farce verkommt, da durch die SPÖ
unredlichst getrickst wurde, dass sich die Balken biegen", so
Leyroutz.

Da man die Freiheitlichen aus allen für die Kärntner
Gesundheitsreform relevanten Gremien verbannt habe, sei die
Aufkündigung der Gesundheitscharta, die eine Außerstreitstellung
beinhaltet habe, nur der logische Schluss. "Da wir nicht
mitgestalten dürfen, werden wir die Kontrollfunktion ausüben. Die
Bestellung von SPÖ-Parteigängern in sämtliche Gremien hat zum Ziel,
uns von Informationen auszuschließen, was im Umkehrschluss die Frage
aufwirft, was will man künftig verbergen und der Öffentlichkeit
vorenthalten", so Leyroutz.
"So leicht, wie es unser Landeshauptmann als Gesundheitsreferent
gerne hätte, werden wir es ihm jedoch nicht machen. Wir werden alle
Schandtaten aufzeigen, denn an erster Stelle steht für uns die
Erhaltung der Qualität für die Patienten", schließt Leyroutz.

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