Volksbegehren Bildungsinitiative fordert Festschreibung grundlegender Bildungsreform im Regierungsprogramm

Pressekonferenz des Bildungsvolksbegehrens am 30. Oktober 2013, 10:00 Uhr, Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Wien (OTS) - Hannes Androsch: "Die Zusammensetzung des Verhandlungsteams Bildung gibt Anlass zu großer Sorge."

Seit der Initialzündung zum Bildungsvolksbegehren sind nahezu drei Jahre verstrichen. Durchaus nicht sinnlos. Die Notwendigkeit einer grundlegenden Bildungsreform ist zum zentralen Thema geworden. Ein Durchbruch gelang nicht. Von einer Handvoll sturer Blockierer ließ sich die Regierung sogar dazu verleiten, rund 400.000 Bürgerinnen und Bürger, die trotz beträchtlicher Hindernisse das Begehren unterzeichneten, zu ignorieren. Ein deutlicher Beitrag zur Erklärung des für die Regierungsparteien negativen Wahlergebnisses.
Die Politik des Zerredens und Blockierens darf in einer "Koalition neuen Stils" keine Fortsetzung finden. Das wäre schlichtweg unverantwortlich und würde am Ende dieser Legislaturperiode mit Sicherheit wiederum abgestraft werden.

Die Initiatoren des Volksbegehrens fordern daher die künftigen Koalitionspartner auf, die wichtigsten Anliegen einer grundlegenden Bildungsreform im künftigen Regierungsprogramm festzuschreiben. "Wenn die neue Regierung anders sein soll, muss sie die Anliegen des Bildungsvolksbegehrens umsetzen", richtet Bernd Schilcher den Chefverhandlern Werner Faymann und Michael Spindelegger aus.

Pressekonferenz des Bildungsvolksbegehrens

Datum: 30.10.2013, 10:00 Uhr
Ort: Presseclub Concordia
Bankgasse 8, 1010 Wien

Ihre Gesprächspartner: Christiane Spiel, Heidi Schrodt, Christa Koenne, Raphaela Keller, Bernd Schilcher, Daniel Landau, Hannes Androsch

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Hannes Androsch, Tel.: +43 1 586 10 54

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0004