- 28.10.2013, 11:00:31
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Gemeinsam TUN verbindet uns: T-Mobile fördert die besten Umweltinnovationen mit 50.000 Euro
Wien (OTS) -
- Gemeinnütziger TUN-Fonds vergibt 50.000 Euro Preisgelder
- Potenzial der Telekommunikation zur Lösung von Umweltproblemen
- Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler
Bereits zum dritten Mal schreibt T-Mobile den mit insgesamt 50.000
Euro dotierten "T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds"
(TUN-Fonds) aus, der Innovationen mit der Aussicht auf Lösung von
Umwelt- und Nachhaltigkeits-problemen prämiert. Heute, 28. Oktober
2013, startet die Ausschreibung und bis zum 3. März 2014 können
Teilnehmer ihre Visionen zum Thema Umweltschutz und nachhaltiger
Entwicklung unter Beweis stellen und ihre Projekte einreichen.
Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des
früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz
und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern.
"Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine
langfristige Verpflichtung. Und so freuen wir uns, den T-Mobile
Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds das dritte Jahr in Folge auszuloben.
Unter dem Motto 'Gemeinsam TUN verbindet uns' fördern wir mit
Preisgeldern Innovationen, die Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen
entgegenwirken. Unsere Vision ist, dass Informations- und
Kommunikationstechnologien künftig Hebel zur Lösung liefern, statt
selbst Teil des Problems zu sein", sagt Andreas Bierwirth, CEO
T-Mobile.
Einreichung in drei Themenbereichen
Teilnahmeberechtigt sind private Personen (auch in Form von
Arbeitsgruppen), Non-Profit- ebenso wie kommerzielle oder öffentliche
Organisationen aus Österreich und seinen unmittelbaren angrenzenden
Nachbarregionen. Die Projekte können über www.tun-fonds.at in drei
Themenbereichen eingereicht werden: Energieeffizienz und Klimaschutz,
Grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie
Umwelt-, Natur- und Artenschutz. Möglichkeiten von Telekommunikation
und mobilen Endgeräte sollen dabei kreativ genutzt werden.
"Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt
nachhaltiger zu gestalten", begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein
Engagement für den TUN-Fonds. "Ohne moderne Technologieentwicklungen
würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile
bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die
Praxis umzusetzen", sagt früherer EU-Kommissar Franz Fischler.
Förderung bis zu 75 Prozent der gesamten Projektkosten möglich
Nach Überprüfung der formalen Kriterien wählt die Jury des
TUN-Fonds mit Hilfe eines qualifizierten Fachgremiums die besten
Einreichungen aus. Die Auswahlkriterien sind: Nachhaltigkeit des
Vorschlags und sein Innovationsgrad, die praktische Realisierbarkeit
und Übertragbarkeit auf weitere Projekte, Relevanz und
Breitenwirksamkeit in Hinblick auf das gewählte Thema sowie die
Einbindung von Telekommunikation und mobilen Endgeräten zur Lösung
von Problemen. Der TUN-Fonds ermutigt die Finanzierung aus mehreren
Quellen. Maximal können bis zu 75 Prozent der gesamten Projektkosten
gefördert werden. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2014 in Wien
statt. Auf die Gewinner wartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt
50.000 Euro. Auch in dieser Ausschreibung wird es wieder einen
Förderpreis von 3.000 Euro für schulische Projekte geben.
Gemeinsam TUN verbindet uns
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) verbrauchen
derzeit rund zehn Prozent des Stroms in Österreich, Tendenz steigend.
Für 2020 wird erwartet, dass weltweit rund 1,4 Milliarden Tonnen
Kohlendioxid aufgrund von IKT-Nutzung entstehen. Bei richtiger
Nutzung könnten weltweit bis zu 7,8 Milliarden Tonnen CO2 eingespart
werden - die Einsparung wäre also fünfmal höher als die verursachten
Emissionen. Telekommunikation hat somit großes Potenzial, einen
wichtigen Beitrag zur Lösung der Energie- und Umweltprobleme zu
leisten. Der gemeinnützige T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds
(TUN-Fonds) ist darum Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung
verpflichtet, um dieses Potenzial entwickeln zu helfen.
Im Frühjahr 2013 wurden Projekte zur Bekämpfung des
Bienensterbens, für effizientere Autonutzung durch Carsharing sowie
die Entwicklung von Handygehäusen aus Recycling-Material als Sieger
des Umweltpreises 2013 des TUN-Fonds gekürt.
Informationen und Teilnahmebedingungen zum TUN-Fonds:
www.tun-fonds.at
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