• 27.10.2013, 09:17:26
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VP-Juraczka ad Rot-Grün: Nachrichtensperre zur Mariahilfer Straße ist Zeichen der Hilflosigkeit

Wien (OTS) - "Bereits zwei Wochen nach dem Start der Testphase zur
Mariahilfer Straße hat Bürgermeister Häupl die wesentlichsten
Probleme benannt: Querungsmöglichkeiten, Route des 13A sowie
Radfahrer in der Fußgängerzone. Zwei Monate sind ins Land gezogen und
passiert ist genau nichts. Die Anrainer in den Bezirken 6 und 7
werden weiterhin durch Stau und Einbahnzirkus schikaniert, Fußgänger
gehen nicht in der Fußgängerzone, weil sie den Radfahrern nicht
begegnen wollen und die finale Route des 13A bleibt ein gut gehütetes
Geheimnis", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred
Juraczka zur laufenden Diskussion.

Manfred Juraczka: "10% Arbeitslose in Wien, Rekordverschuldung und
133 Mio. Euro Deals mit SP-nahen Unternehmen verkommen zur
Nebensächlichkeit, weil alle gebannt darauf warten, wie Bürgermeister
Häupl und Vizebürgermeisterin Vassilakou diesen gordischen Knoten
lösen. Auf die naheliegendste Idee, nach all dem angerichteten Chaos
endlich die Bevölkerung zu befragen, ob sie eine echte Fußgängerzone
wollen oder der Status quo vor der Testphase erhalten bleiben soll,
kommen sie nicht. Stattdessen gibt es eine Nachrichtensperre und es
wird hinter verschlossenen Türen weiter herumgedoktert."

"Wenn in Wien alles still steht, weil eine Stadtregierung an der
Verkehrsorganisation einer 1,8 km langen Straße scheitert, welche
Existenzberechtigung hat Rot-Grün dann noch", so Juraczka
abschließend.

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