50 Personen in Alpine-Stiftung

Linz (OTS) - Mit 14. Oktober startete die Alpine-Insolvenzstiftung in Linz. Bislang meldeten sich 50 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des in die Insolvenz geschlitterten Baukonzerns, die zunächst ein Berufsorientierungsmodul durchlaufen, bevor über konkrete Aus- oder Weiterbildungsschritte entschieden wird.

Kurzqualifizierungen - eine Ausbildung zur Altenfachbetreuerin -Studium: Die Möglichkeiten zur beruflichen Neuorientierung sind vielfältig. Die vom Land OÖ und dem AMS OÖ finanzierte Insolvenz-stiftung ermöglicht den früheren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Alpine Bau GmbH die Neuausrichtung ihrer beruflichen Laufbahn. Bis zu drei Jahre können die Ausbildungen dauern - bei über 50-Jährigen gibt es Sonderregelungen.

"Die ursprünglich 980 Betroffenen der Alpine-Pleite hätten eine große Welle an Arbeitslosen bedeutet, die mit der Oberösterreich-Lösung verhindert werden konnte. Mit der Insolvenzstiftung bekommen weitere ehemalige Alpine-Mitarbeiter/innen die Möglichkeit zur Auf- und Weiterqualifizierung", sagt Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl.

Einstiegsmöglichkeit bis Ende Jänner 2014

Vor Stiftungsbeginn gab es Informationsveranstaltungen in Linz und Schärding. Anschließend meldeten 50 Personen ihr Interesse zum Eintritt in die Stiftung an. "Wir erwarten, dass mit Ende der Bau-saison sich weitere Interessenten bei uns melden", betont AMS-Landesgeschäftsführerin Birgit Gerstorfer. "Bis zum 31. Jänner 2014 ist ein Einstieg in die Alpine-Stiftung noch möglich."

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