Neuer Österreichischer Infrastrukturreport 2014 der Initiative Future Business Austria formuliert Hausaufgaben für neue Bundesregierung

Manager und Experten fordern mehr Strategie in der Infrastrukturpolitik und mehr Europaorientierung

Wien (OTS) - Am 5. November findet in der Wirtschaftskammer Österreich das 10. Future Business Austria-Infrastruktursymposium 2013 statt. Unter dem Generalthema "Grenzüberschreitende Mobilität:
In Europa - Für Europa" erörtern hochkarätige Experten aus Europa und Österreich infrastrukturpolitische Herausforderungen der Zukunft.

Infrastrukturreport 2014: Infrastruktur-Agenda für neue Regierung

Präsentiert wird beim FBA-Infrastruktursymposium ebenso der neue FBA Infrastrukturreport 2014. Er stellt Österreichs Infrastruktur und seine Infrastrukturpolitik in mehreren Erhebungen auf den Prüfstand. Die Anforderungen von Managern und Experten an die nächste Bundesregierung wurden in einer eigenen infrastrukturpolitischen Regierungsagenda auf den Punkt gebracht. "Der Infrastrukturreport bietet damit eine umfassende Darstellung der infrastrukturpolitischen Hausaufgaben, die wichtige Akteure des Wirtschaftslebens und Fachleute der neuen Bundesregierung mit auf den Weg geben", erläutert FBA-Initiator und Autor des Infrastrukturreports David Ungar-Klein. Die Regierungsagenda wird im Rahmen der Präsentation des Infrastrukturreports am 5. November vorgestellt.

Infrastruktur braucht europäische Planung

Erstmals analysiert der FBA-Infrastrukturreport in einem Europa-Schwerpunkt auch die Infrastrukturstrategien in europäischen Staaten und auf EU-Ebene. "Der internationale Vergleich zeigt, dass Europa in wichtigen Standortfaktoren zurückfällt. Eine gut ausgebaute Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor. Umso wichtiger sind gemeinsame strategische Ansätze zur Verbesserung der Infrastrukturen in Europa", erklärt Prof. DI Dr. Roland Falb (Roland Berger Strategy Consultants), der für den FBA-Infrastrukturreport gemeinsam mit Autor, David Ungar-Klein, eine internationale Vergleichsstudie durchgeführt hat.

Hochkarätige Expertise

Am Programm des FBA-Infrastruktursymposiums stehen Impulsreferate u.a. des ehemaligen schweizerischen Verkehrsministers und Strategieexperten Dr. Moritz Leuenberger, des kosovarischen Infrastrukturministers Fehmi Mujota, des für die "Connecting Europe Facility" zuständigen Referatsleiters der GD Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission Stéphane Ouaki, EP-Abgeordneten Dr. Hubert Pirker und dem Präsidenten der deutschen Gesellschaft für Verkehrstelematik, Dipl.- Ing. Hans-Joachim Schade. In drei internationalen Panels werden die Themen "Strategie und Finanzierung:
Infrastruktur braucht Perspektive", "Luftfahrt: Europa grenzenlos bewegen" sowie "Infrastruktur und Technologie: Intelligent und smart unterwegs" diskutiert. Das Symposium wird von Wirtschaftskammerpräsident, Dr. Christoph Leitl, eröffnet. Als nationale Sprecher dürfen wir dieses Jahr unter anderem Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä, Vorstandssprecher, ÖBB Infrastruktur AG, Dr. Klaus Schierhackl, Vorstandsdirektor ASFINAG, Dr. Günther Ofner, Vorstandsdirektor (CFO), Flughafen Wien AG, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Felderer, Präsident des österreichischen Staatsschuldenausschusses, Mag. Karl Wilfing, Landesrat NÖ, Jugend, Landeskliniken und öffentlichen Verkehr, Mag. Thomas Arnoldner, Vorstandsvorsitzender, Alcatel-Lucent Austria AG und Dipl.-Ing. Bernhard Engleder, Vorsitzender Lenkungsausschuss ITS Vienna Region, begrüßen.

Die Eröffnung des Symposiums findet um 10.30 im Julius-Raab-Saal der Wirtschaftskammer Österreich (Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien) statt.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie unter:
http://www.create-connections.com/fba/registrierung/

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