• 15.10.2013, 14:10:04
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FP-Krauss: Salafisten-Zentrum in der Josefstadt endlich schließen!

Hassprediger gehen ein und aus und verbreiten ungestört ihr brandgefährliches Gedankengut

Utl.: Hassprediger gehen ein und aus und verbreiten ungestört ihr
brandgefährliches Gedankengut =

Wien (OTS/fpd) - "Bezirksvorsteherin, Bürgermeister, Innenministerin
- sie alle wissen über die Gefahr, die vom Salafisten-Zentrum am
Hernalser Gürtel 2 ausgeht, Bescheid, lassen den Hasspredigern aber
freie Hand", ärgert sich Maximilian Krauss, FPÖ-Obmann der
Josefstadt, "sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer
Terror-Organisation vier Jahre lang hinter Gittern gesessen ist, soll
dort seine extremistischen Thesen zum Besten gegeben, Geld gesammelt
und Gotteskrieger angeworben haben. Mehrere der insgesamt mindestens
50 österreichischen Dschihadisten, die derzeit in Syrien kämpfen,
haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt. Trotzdem ist offenbar
niemand bereit, die Josefstädter zu schützen und dieses potenzielle
Terror-Nest dichtzumachen."

Dabei gebe es genug Möglichkeiten, einzuschreiten. "Unser
Verfassungsschutz hat ausreichend Informationen über die illegalen
Aktivitäten dort gesammelt. Innenministerin Mikl-Leitner muss nur
grünes Licht geben und die Polizei hebt das Salafisten-Zentrum aus",
so Krauss. Auch der Magistrat könnte dem Spuk ein Ende setzen -
einfach dadurch, dass er gesetzliche Regelungen umsetzt: "Die
Kellerräume sind nur als Lager gewidmet, dienen aber den Islamisten
als Veranstaltungshalle, Gebetsstätte, Lokal und Hotel. Was bei jedem
eigenen Bürger zu Recht sofort unterbunden würde, wird potenziellen
Terroristen erlaubt. Das ist unverantwortlich!"

Krauss nimmt ÖVP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert in die
Pflicht: "Anstatt laufend auf Kosten der Bürger bunte
Postwurfsendungen anfertigen zu lassen, aus denen sie dann
herauslachen darf, sollte sie ihrer Selbstverliebtheit abschwören und
sich endlich um die Sicherheit der Josefstädter kümmern. Sie wird
nicht für gutes Aussehen bezahlt, sondern fürs Arbeiten.
Mickel-Göttfert muss bei ihrer Parteifreundin, der Innenministerin,
jeden Tag auf der Matte stehen bis diese das Nest räumen lässt!"
(Schluss)

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