BZÖ-Konvent unter dem Titel "Neubeginn" - BZÖ-Grosz: "Ich will das Bündnis öffnen"

"Bewegung dynamischer, seriöser und intelligenter Kräfte"

Wien (OTS) - "Reißen wir die Türen unseres Bündnisses auf, lassen wir dynamische, seriöse und verantwortungsvolle junge Kräfte hinein, welche sich Sorgen um die Zukunft Österreichs machen. Das Bündnis Zukunft Österreich soll die Chance bekommen, sich zu einer Bewegung intelligenter Kräfte unseres Landes zu mausern. Es ist keine Schande einmal einen Misserfolg zu erleiden, wichtig ist es aber, dass wir gemeinsam und geschlossen wieder aufstehen und einen ehrlichen Neubeginn wagen. Das derzeitige Pensionssystem implodiert, das Gesundheitswesen dient nur mehr der Machterhaltung von rot/schwarzen Parteigängern in den 22 Sozialversicherungsanstalten, der Mittelstand unseres Landes ist politisch heimatlos und die Hoffnungslosigkeit der Menschen wird durch eine Neuauflage der großen Koalition nur größer. In Österreich fehlt uns das Steuergeld, wird aber von SPÖ, ÖVP und den Grünen am Altar einer bürokratischen EU geopfert. Auf Basis der Gründungsidee Jörg Haiders und der notwendigen Weiterentwicklung durch Josef Bucher werden wir inhaltlich Zukunftsmodelle für Österreich erarbeiten", definiert der designierte BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz seine Ziele für den außerordentlichen Bündniskonvent am kommenden Samstag in Linz.

Der Konvent stehe unter dem Motto "Neubeginn". "In Linz beginnt`s. Für uns wird es ein Neubeginn, wir starten bei der Stunde 0 und müssen auch personell glaubhaft machen, dass wir die Fehler der Vergangenheit hinter uns lassen. Wir können in der derzeitigen Situation nur gewinnen", gibt sich Grosz optimistisch.

Man müsse in Zukunft viel kräftiger artikulieren, wen man politisch vertrete. "Wir wollen Leistungsträger, Steuerzahler, anständige und fleißige Menschen unseres Landes vertreten, welche mit ihrer täglichen Arbeit den Staat tragen. Wir müssen Fehlentwicklungen viel kantiger und manchmal auch lauter kritisieren, aber immer auch unsere Gegenvorschläge präsentieren. Gerade als außerparlamentarische Kraft wird der Aktionismus eine wichtige Rolle dabei spielen", so Grosz.

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