- 08.10.2013, 10:30:16
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Kucharowits/Ebhart-Kubicek: "Frauen verdienen mehr!"
Junge Generation in der SPÖ für Mindestlohn von 1.500 Euro
Utl.: Junge Generation in der SPÖ für Mindestlohn von 1.500 Euro =
Wien (OTS/SK) - Frauen waren noch nie so gut ausgebildet wie heute,
trotzdem verdienen sie um 23,2 Prozent weniger als Männer. "Mit der
Einkommenstransparenz und den Gehaltsangaben bei Stellenangeboten hat
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek notwendige Schritte gesetzt,
um die Lohnschere zu schließen. Dieser Weg muss weitergeführt
werden", betont JG-Bundesvorsitzende Katharina Kucharowits heute,
Dienstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.****
"Eine Erhöhung des Mindestlohns auf 1.500 Euro ist der nächste
notwendige Schritt, um die Einkommensschere zu verringern", so
Kucharowits weiter. "Es darf nicht sein, dass Menschen in Österreich
von ihrem Einkommen nicht, oder nur schwer, über die Runden kommen.
Von einem Vollzeitjob muss man auch leben können."
"Viele Frauen möchten Vollzeit arbeiten, können es aber nicht, weil
entsprechende Kinderbetreuungsplätze fehlen. Das schlägt sich auch
auf das Berufsleben und später auf die Pension nieder. Deshalb
unterstützt die JG auch die Forderung nach einem Rechtsanspruch auf
einen Kinderbetreuungsplatz ab dem 1.Geburtstag", so Katharina
Ebhart-Kubicek, Vorsitzende des JG-Bundesfrauenarbeitskreises. "Dabei
geht es uns um ein Angebot, nicht um einen Zwang", betont
Ebhart-Kubicek.
"In den letzten Jahren ist vieles für Frauen erreicht worden. Dieser
Weg muss weitergeführt werden. Wichtig ist, dass sich die Frauen auch
künftig auf eine fortschrittliche Frauenpolitik verlassen können und
das garantiert die SPÖ", so Kucharowits und Ebhart-Kubicek.
(Schluss) sc
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