Stadt Linz: Außergerichtlicher Vergleich der sich am Bankverdienst orientiert wäre zielführend

Finanzbuddha hat auf dieser Grundlage zahlreiche Einigungen erzielt

Wien (OTS) - In den vergangenen Wochen konnten von der Beratungsplattform Finanzbuddha wieder mehrere außergerichtliche Vergleiche nach Derivatfehlberatungen mit Erfolg abgeschlossen werden. Die dabei erzielten Quoten orientieren sich an drei Fragestellungen

1) Wurde der Marktwert zu Lasten des Kunden am Beginn des Geschäfts offengelegt? 2) War dieser Wert marktüblich? 3) Wie hoch wäre der Schaden gewesen, wenn diese beiden Punkte erfüllt gewesen?

Je nach Ergebnis liegt die Schadensbeteiligung der Bank aufgrund dieser Argumentation zwischen 70% und 80%.

Es sei erstaunlich, dass ausgerechnet bei den in den Medien so stark beachteten Fällen der Stadt Linz und des Landes Salzburg diese Argumentationskette zur Schadenswiedergutmachung nicht zur Anwendung kommt, stellt dazu der Sprecher der Beratungsplattform Finanzbuddha, Robert Süss, fest. Bekanntlich habe die BAWAG aus dem umstrittenen Fondsgeschäft mit der Stadt Linz mehr als 16 Millionen Euro, die in Spekulationsgeschäfte mit dem Land Salzburg involvierten Banken einen dreistelligen Euro-Millionenbetrag verdient.

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