BZÖ-GROSZ mahnt faire Diskussion über Zukunft des BZÖ ein

"So geht man mit einem anständigen Menschen wie Josef Bucher nicht um"

Graz (OTS) - "Was man einem anständigen Menschen wie Josef Bucher die letzten Tage seitens der eigenen "Parteifreunde" angetan hat, war zutiefst würdelos und menschenverachtend. Ganz offensichtlich wurde die letzten 3 Tage keine Intrige und keinen hinterhältigen Angriff ausgelassen, um Josef Bucher physisch und psychisch fertig machen zu wollen. Wenn der Wähler am heutigen Tag nochmals zur Urne gebeten worden wäre, hätte das BZÖ nicht einmal mehr ein Prozent. Alle sollten die nächsten 24 Stunden bis zur Bündnisteamsitzung in sich gehen. Wir brauchen vernünftige Lösungen. Ich mahne eine faire Diskussion unter Einbindung der gesamten Basis ein ", so der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz in einem Appell an alle Verantwortungsträger des BZÖ.

"Jeder der mit öffentlichen Äußerungen das BZÖ und den inneren Zusammenhalt besudelt, steht einem Neustart und damit dem Fortbestand des Bündnisses im Wege. Das BZÖ hat nicht trotz Josef Bucher, sondern auch wegen Josef Bucher immerhin 3,6 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher, 11 Prozent der Kärntnerinnen und Kärntner und 4 Prozent der Steirerinnen und Steirer angesprochen. Wir brauchen einen Neustart, das ist klar. Aber nur unter Wahrung der personellen Einheit. Wir sind nicht in der Lage nur einen einzelnen Verantwortungsträger zu verlieren. Wir sollten uns über die Stärken jedes einzelnen Mitglieds des Bündnisteams und nicht über die Schwächen unserer Parteifreunde definieren", so der steirische Bündnischef abschließend."

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