BZÖ-Widmann: Unglaubliche Benachteiligung des BZÖ durch den ORF

Stellungnahme von Generaldirektor Wrabetz gefordert

Wien (OTS) - Als "unglaubliche Benachteiligung des BZÖ durch den ORF" bezeichnet BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann die Tatsache, dass im heutigen Vorbericht der ORF ZIB1 zur Nationalratswahl alle Parlamentsparteien und die Neos genannt wurden, das BZÖ aber nicht. Wenn einen Tag vor der Wahl solche Benachteiligungen erfolgen, dann ist das zutiefst aufklärungswert. Das BZÖ verlangt eine Erklärung von Generaldirektor Alexander Wrabetz. An unglückliche Zufälle am Vorabend der Wahl glaubt wohl niemand, der die Zustände am Küniglberg kennt, denn solche "Zufälle" passieren bei SPÖ und Grünen seltsamerweise niemals", so Widmann. BZÖ-Chef Bucher sei zwar in einem nachfolgenden Bericht erwähnt worden, aber auch hier in einer sehr manipulativ negativen Bildsprache.

Der BZÖ-Bündnissprecher sieht sich durch diese offenbar parteipolitisch motivierte Vorgangsweise der ZIB in seiner Position bestätigt, den ORF mittels Volksaktie zu entstaatlichen und damit endlich aus dem Würgegriff von SPÖ und ÖVP zu befreien.

P.S. Die heutige Vorgangsweise wird selbstverständlich auch ein Thema für den Bundeskommunikationssenat und den Stiftungsrat.

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