BZÖ-Widmann: Der Machtstreit in der ÖVP beginnt schon vor dem Wahlergebnis

ÖVP soll sich um Menschen kümmern und nicht nur um Bünde und Pfründe - BZÖ ist die moderne stabile Mitte

Wien (OTS) - "Der Machtstreit in der ÖVP beginnt diesmal sogar schon vor dem Wahlverlust. Noch-ÖVP-Obmann Michael Spindelegger versucht krampfhaft trotz drohendem Wahldebakel seinen Platz an der schwarzen Sonne zu retten und versucht mit Maria Fekter eine seiner größten Gegnerinnen zum Europäischen Rechnungshof abzuschieben. Auch Klubobmann Kopf, der seit längerem auf Spindeleggers Abschussliste steht, mobilisiert gerade die Abgeordneten gegen den Parteiobmann und der wahre Parteiobmann in Sankt Pölten ist vor dem Wahlsonntag völlig in der Versenkung verschwunden, um möglichst wenig mit der Niederlage zu tun zu haben und dann wieder Königsmörder wie auch Königsmacher zu spielen", so BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann zum heute bekannt gewordenen ÖVP-Postenstreit.

"Wer am Sonntag Spindelegger wählt, erhält einen zerstrittenen schwarzen Haufen, der sich nur um die eigenen Posten und Pfründe kümmert und sich nur darin einig ist, Michael Spindelegger als Sündenbock loszuwerden. Ich biete allen enttäuschten Bürgerlichen an, diesmal mit dem BZÖ und Josef Bucher die moderne und stabile Mitte zu wählen und der ÖVP damit klarzumachen, dass sie sich endlich wieder um die Österreicher und nicht um Bünde und Pfründe kümmern soll".

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002