Faymann bei Betriebsbesuch in Oberösterreich: "Herzstück meiner Arbeit ist Kampf um jeden Arbeitsplatz"

Tag 2 der "Österreich-Tour": Verstärkt in Bildung und Forschung investieren - Arbeitnehmer entlasten - Finanzmarkt regulieren

Steinhaus bei Wels (OTS/SK) - Bundeskanzler Werner Faymann hat heute, Freitag, am zweiten Tag seiner "Österreich-Tour", die ihn bis einschließlich Samstag in alle neun Bundesländer führt, den Industrieanlagenhersteller Kremsmüller in Steinhaus bei Wels besucht. Das 1961 gegründete Familienunternehmen hat auch eine eigene "Schweißakademie" gegründet, die hochspezialisierte Ausbildung bietet. Kanzler Faymann dazu: "Österreich ist dank solcher Betriebe im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit ein Vorbild in Europa." Faymann betonte außerdem, dass es ihm bei seiner "Österreich-Tour" ein Anliegen sei, noch einmal zu vermitteln, dass der Kampf um jeden Arbeitsplatz Herzstück seiner Arbeit sei. "Mir geht es darum, zu zeigen, wofür mein rotes Herz schlägt - nämlich für Arbeit, von der man leben kann", sagte Kanzler Faymann. ****

Beim Betriebsbesuch betonte der Kanzler auch zentrale Positionen der SPÖ. Es brauche Investitionen in Beschäftigung, zudem gelte es, verstärkt in Bildung, Forschung und Entwicklung zu investieren. Außerdem müssten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet werden und es gelte, Finanzmarktregulierungen durchzusetzen, unterstrich der Kanzler bei seinem Betriebsbesuch, bei dem er Produktionsstätten besichtigte und sich mit Lehrlingen und Mitarbeitern austauschte.

Der in Steinhaus bei Wels (Oberösterreich) ansässige Betrieb Kremsmüller ist international erfolgreich und hat im Industrieanlagenbau Pionierarbeit geleistet. (Schluss) dm/mb

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