• 22.09.2013, 12:47:11
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Asyl: BZÖ-Widmann: "Behörden dürfen sich nicht beeindrucken lassen"

"Was nicht passieren darf, ist, dass die Votivkirche zum Symbol dafür wird, dass sich Österreich jede Provokation und Erpressung gefallen lässt"

Utl.: "Was nicht passieren darf, ist, dass die Votivkirche zum
Symbol dafür wird, dass sich Österreich jede Provokation und
Erpressung gefallen lässt" =

Wien (OTS) - "Trotz der bevorstehenden NR-Wahlen dürfen sich die
Behörden nicht beeindrucken lassen", sagte BZÖ-Bündnissprecher Abg.
Mag. Rainer Widmann zur neuerlichen Besetzung der Wiener Votivkirche
durch 25 Flüchtlinge aus dem Servitenkloster. "Es muss eine
verpflichtende Erstabklärung binnen 72 Stunden geben, ob ein
Asylwerber eine Chance auf Aufenthalt in Österreich hat, oder - wie
die überwiegende Mehrheit - nicht", so Widmann weiter.

"Das BZÖ steht für schnelle, faire Verfahren, wo echten Verfolgten
schnellstmöglich ein sicherer Hafen garantiert wird, illegale
Zuwanderer müssen aber sofort wieder abgeschoben werden. Gesetze sind
umzusetzen. Was aber sicher nicht passieren darf, ist, dass die
Votivkirche zum Symbol dafür wird, dass sich Österreich jede
Provokation und Erpressung gefallen lässt", betonte Widmann.

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