- 22.09.2013, 12:22:02
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Steindl: ÖVP-Standortpolitik sichert Österreichs Zukunft
Konzept für "ÖIAG Neu" trägt zu besserer wirtschaftlicher Entwicklung bei – Moderner Wirtschaftsstandort nachhaltig sichergestellt – ÖVP hat die besseren Konzepte für Österreich
Utl.: Konzept für "ÖIAG Neu" trägt zu besserer wirtschaftlicher
Entwicklung bei – Moderner Wirtschaftsstandort nachhaltig
sichergestellt – ÖVP hat die besseren Konzepte für Österreich =
Wien, 22. September 2013 (ÖVP-PK) "Die moderne Standortpolitik
der ÖVP macht Österreich zukunftsfit. Um unseren
Wirtschaftsstandort zu stärken und attraktiv zu halten, ist die
Aufwertung der ÖIAG zu einer Standortholding genau die richtige
Formel", betont der Vorsitzende des parlamentarischen
Wirtschaftsausschusses, ÖVP-Abgeordneter Konrad Steindl zum Vorstoß
von ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger und Finanzministerin
Maria Fekter. Das Konzept sieht vor, dass das Management von
marktnahen Beteiligungen des Bundes von der "ÖIAG Neu" übernommen
werden soll. "Der internationale Vergleich zeigt, dass unabhängig
professionell geführte Staatsbeteiligungen sich wirtschaftlich
besser entwickeln, als dezentral verwaltete Unternehmen. Mit diesem
Schritt zu einem zeitgemäßen Beteiligungsmanagement wird ein
moderner Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig sichergestellt.
Hier zeigt sich wieder: Während die SPÖ in der Vergangenheit den
Heilsbringer sieht, öffnen Michael Spindelegger und die ÖVP
Österreich moderne Wege und haben die richtigen Konzepte für
Österreichs Wirtschaft", hält Steindl fest. ****
Einen neuen Aufbruch soll auch die Wiederbelebung des
Risikokapitalmarkts bringen: "Die ÖIAG wird einen mit 100 Millionen
Euro dotierten Wachstumsfonds verwalten, der bedarfsorientiert und
gezielt in österreichische KMU investiert. Aus Beteiligungen des
Bundes stammende Dividenden fließen so wieder in die Wirtschaft
zurück und beleben den Standort und schaffen Arbeitsplätze",
unterstreicht der ÖVP-Abgeordnete. Das mittelfristige Ziel soll es
sein, dass jeder zweite Dividenden-Euro aus Staatsbeteiligungen auf
diese Weise wieder der Wirtschaft und somit dem Standort zu Gute
kommt. "Es muss Schluss sein mit dem Stillstand in Österreich.
Während Faymann mit Themenleere glänzt, gibt Michael Spindelegger
die Richtung vor. Wir brauchen eine schlagkräftige Struktur in der
Verwaltung von Bundesbeteiligungen. Es kann nicht sein, dass sieben
Ministerien hier eingebunden sind", stellt Konrad Steindl klar.
"Die ÖVP steht für eine effiziente und professionelle Verwaltung,
die den Standort stärkt und verantwortungsvoll mit dem Geld der
Steuerzahler umgeht. Mit der ÖVP an der Spitze profitieren alle
Österreicher", so Steindl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
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