- 20.09.2013, 14:25:04
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Rauch zu Causa Mayr: Werner-Mutlos-Faymann versagt in der eigenen Partei
Causa noch nicht erledigt – Aufschub durch Urlaub ist ein Ausweich-Manöver, aber keine Lösung - Zeit für einen Kanzlerwechsel - Zeit für mehr Ehrlichkeit mit einem Kanzler Michael Spindelegger
Utl.: Causa noch nicht erledigt – Aufschub durch Urlaub ist ein
Ausweich-Manöver, aber keine Lösung - Zeit für einen
Kanzlerwechsel
- Zeit für mehr Ehrlichkeit mit einem Kanzler Michael
Spindelegger =
Wien, 20. September 2013 (ÖVP-PD) "Das Schweigen der SPÖ-Spitze
zur skandalösen Causa Mayr offenbart ein Sittenbild Faymanns:
Durchtauchen, abducken und herumlavieren ist die Strategie von
Werner 'mutlos' Faymann. Offensichtlich versagt er in der eigenen
Partei. Denn wenn Faymann schon für seine Genossen keine
Verantwortung übernimmt, wieso sollte man ihm abkaufen, dass er es
für ein ganzes Land tut?", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch.
Denn klar ist: "Diese Causa ist noch lange nicht erledigt. Mit dem
Urlaub will die SPÖ ja nur Zeit schinden. Das ist ein
durchsichtiges Ausweich-Manöver, aber mit Sicherheit keine Lösung.
Denn was ist nach dem Wahltag? Kehrt dann SPÖ-Mayr zurück in die
Gebietskrankenkasse und kann dort genauso sein Unwesen treiben, wie
als einer der Verantwortlichen beim SWAP-Deal? Womöglich gründet
die Werner-Mutlos-Strategie daran, dass Faymann selbst im Visier
der Justiz steht – denn '7 Millionen für den Werner' sind noch ein
Fall für die Justiz", so Rauch weiter. ****
Fakt ist: Fast wöchentlich tauchen weitere 'regionale' Skandale
der SPÖ auf. Vom Salzburger SPÖ-Finanzskandal über die Kärntner
SPÖ-Top-Team-Affäre bis hin zum Wiener Wohnen-Skandal im rot
regierten Wien, dem AMS-Postenschacher-Skandal und dem Linzer SPÖ-
SWAP-Skandal. "Und was macht die SPÖ-Bundesebene? Sie duckt sich
und gibt die heiße Kartoffel an die roten Landesorganisationen
zurück. Das ist schlechter Stil", so Rauch der dabei auf
bezeichnende Aussagen der SPÖ-Spitze verweist:
Werner Faymann zur Mayr-Rückkehr in die OÖGGK: "Das ist Sache
der Gebietskrankenkasse, die als Dienstgeber eine Entscheidung
treffen muss. Alle anderen Fragen müssen in Oberösterreich
entschieden werden." (Kronen Zeitung am 19.9.2013)
Norbert Darabos zum SPÖ-SWAP-Skandal Linz: "Die Swap-Affäre sei
ein regionales Problem, das die Wahlen nicht beeinflussen werde."
(Ö1-"Mittagsjournal" am 24.8.2013)
"Höchste Zeit für mehr Mut und weniger Ängstlichkeit. Faymann
hatte seine Chance, genutzt hat er sie nicht. Durchtauchen,
abducken und durchschwindeln und faule Wahlzuckerl auf der anderen
Seite: Das ist zu wenig für die Zukunft dieses Landes. Es ist Zeit
für einen Kanzlerwechsel! Es ist Zeit für einen Kanzler Michael
Spindelegger. Am 29. September wird abgerechnet, dann sind die
Österreicher am Wort", so Rauch abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.facebook.com/hannes.rauch,
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