• 20.09.2013, 09:18:03
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Spindelegger: ÖVP steht für mehr Arbeitsplätze und weniger Steuern

Zeit für einen Kanzlerwechsel - SPÖ wandelt am Faymann- Hollande-Irrweg – Bundesparteiobmann fordert Respekt vor der arbeitenden Bevölkerung und älteren Generation ein

Utl.: Zeit für einen Kanzlerwechsel - SPÖ wandelt am Faymann-
Hollande-Irrweg – Bundesparteiobmann fordert Respekt vor der
arbeitenden Bevölkerung und älteren Generation ein =

Dornbirn, 20. September 2013 (ÖVP-PD) "Faymann hatte seine
Chance als Bundeskanzler – und er hat sie nicht genutzt. Der SPÖ-
Chef bremst das Wachstum mit seinen Forderungen nach Faymann-
Steuern und macht Unternehmern das Leben schwer. Dazu sage ich klar
nein. Ich will nicht Kanzler werden, um dieses Land zu verwalten,
sondern um zu handeln, um die Wirtschaft anzukurbeln und
Arbeitsplätze zu schaffen. Mit mir an der Spitze wird es keine
Faymann-Steuern geben", stellte ÖVP-Bundesparteiobmann Michael
Spindelegger bei seinem Besuch in Vorarlberg klar. Während die SPÖ
stur den Faymann-Hollande-Irrweg geht, der für neue Steuern und
Arbeitslosigkeit stehe, geht die ÖVP den Merkel-Spindelegger-Kurs:
Keine neuen Steuern, sondern mehr Wachstum und neue, gute
Arbeitsplätze. ****

"Wir wollen ein Österreich schaffen, in dem jede und jeder die
Möglichkeit hat, durch Arbeit aufzusteigen – materiell,
bildungsmäßig und sozial. Deshalb will ich eine freiwillige
Mitarbeitererfolgsbeteiligung, die eine neue Perspektive für die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schafft und es ermöglicht, über
den Kollektivvertrag hinaus etwas zu bekommen. Das haben sich die
Arbeitnehmer verdient", betont Spindelegger bei der Besichtigung
der Kupferschmiede und der Lehrlingswerkstätte der "BERTSCHgroup"
in Nüziders, einem Familienbetrieb, der sich bereits in dritter
Generation in Familienbesitz befindet. Die ÖVP hat mit der GmbH
Neu, dem Jungunternehmerfonds und dem Krankengeld für Selbständige
wichtige Maßnahmen zur Stärkung der heimischen Unternehmer gesetzt.
Im Zukunftsprogramm der ÖVP hat Michael Spindelegger Konzepte
erarbeitet, die den Wirtschaftsstandort und die
Wettbewerbsfähigkeit stärken. "Damit schaffen wir sichere, gut
bezahlte Arbeitsplätze und steigern den Wohlstand", sagte der ÖVP-
Bundesparteiobmann. Beim Hauptsitz der "BERTSCHgroup" in Bludenz
brachte Michael Spindelegger das Wirtschaftsverständnis von Kanzler
Faymann auf den Punkt: "Die SPÖ will uns weismachen, dass man mit
neuen Steuern viele neue Arbeitsplätze schaffen kann. Nach dem
Motto: 'Wer einen Arbeitsplatz schafft, dem nimmt der Staat mehr
weg'. Das nennt man 'Faymann-Economics'. Ich hingegen will die
Bürokratie für die Unternehmer vereinfachen und die Wirtschaft
entlasten! Wir als ÖVP wollen den Stillstand überwinden und
Österreich nach vorne bringen."

Beim abschließenden gemeinsamen Besuch einer
Mitgliederveranstaltung der Vorarlberger ÖVP mit der Dornbirner
Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Landeshauptmann Markus Wallner
im Dornbirner Kulturhaus betonte der ÖVP-Kanzlerkandidat: "Am 29.
September geht es um die Zukunft Österreichs: Mit der ÖVP an der
Spitze gewinnt ganz Österreich. Wenn ich Bundeskanzler bin, will
ich in den ersten 100 Tagen neue Perspektiven für Österreich
schaffen. Ich will 420.000 neue Arbeitsplätze, 30.000 neue
Wohnungen und für jedes Kind einen Steuerfreibetrag von 7.000 Euro.
Das haben sich die Österreicherinnen und Österreicher verdient",
sagte Michael Spindelegger. Für den ÖVP-Bundesparteiobmann ist
klar: Die ÖVP wird sich nicht auf erzielten Erfolgen ausruhen,
sondern das Land mit Tatkraft und Optimismus gestalten und weiter
voran bringen. Faymann hatte seine Chance. Genutzt hat er sie in
den vergangenen fünf Jahren nicht. Es ist Zeit für einen Wechsel an
der Spitze dieses Landes. "Ich will Bundeskanzler werden, damit ich
Österreich voranbringen kann. Mehr ÖVP und weniger SPÖ heißt
weniger Steuern, mehr Wahlfreiheit für Familien, eine echte
Entlastung für Mittelstand und Betriebe und ein klares Bekenntnis
zur Landwirtschaft und aufrichtigen Respekt vor den Leistungen der
älteren Generation. Ich will für dieses Österreich einen neuen
Aufbruch schaffen. Es ist Zeit für einen Kanzlerwechsel", so der
ÖVP-Bundesparteiobmann abschließend.

Fotos vom Vorarlberg-Tag von ÖVP-Bundesparteiobmann und
Kanzlerkandidat Michael Spindelegger finden sie in Kürze auch auf
www.oevp.at.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.twitter.com/oevp, www.facebook.com/volkspartei,
www.facebook.com/michael.spindelegger

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