- 18.09.2013, 15:32:24
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Haimbuchner zu Mayr-Rückkehr in GKK: Ackerl muss für moralische Sauberkeit sorgen
Auch im Falle eines Freispruchs im Untreue-Verfahren ist Mayr als OÖ GKK-Direktor nicht tragbar
Utl.: Auch im Falle eines Freispruchs im Untreue-Verfahren ist Mayr
als OÖ GKK-Direktor nicht tragbar =
Linz (OTS) - Klare Worte findet heute erneut der Landesparteiobmann
der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner zur
Rückkehr von Mayr in die Direktion der OÖ GKK: "Ackerl muss für
moralische Sauberkeit in seiner Partei sorgen. Dazu gehören auch die
Linzer Stadtpartei und die Sozialdemokratischen Gewerkschafter.
Ackerl steckt stattdessen den Kopf in den Sand und tut so, als ob ihn
das alles nichts anginge", reagierte Haimbuchner auf die Aussagen von
SPÖ-Landesvorsitzenden Josef Ackerl, wonach die SPÖ in der GKK keine
Rolle spiele, sondern dies Sache der roten Gewerkschaften sei. ****
"Ackerl hat die moralische Verpflichtung, dafür Sorge zu tragen, dass
Mayr den Posten an der Spitze der GKK nicht antritt. So viel
Sauberkeit und Anstand muss in der Politik noch herrschen, dass eine
Person mit einem Skandalrucksack nicht einen Spitzenposten in einem
sensiblen Bereich erhält", betont Haimbuchner. Mayr sei auch im Falle
eines Freispruchs im Untreue-Verfahren als GKK-Direktor untragbar, so
der FP-Chef zu entsprechenden Äußerungen Ackerls, dass dieser mit
einem Freispruch rechne. "Schließlich ist die Zinswette, die einen
Verlust von 500 Millionen Euro für die Stadt Linz bedeuten kann, im
politischen Verantwortungsbereich von Mayr abgeschlossen worden. Hier
geht es nicht nur um rechtliche Fragen, die geklärt werden müssen.
Hier geht es auch um die Frage von Anstand und Moral in der Politik",
schloss Haimbuchner. (schluss) bt
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