BZÖ-Huber: "Öko-Absurdität aus Brüssel treibt neue Blüten"

Wien (OTS) - Ein klares Nein kommt heute vom BZÖ zum Vorstoß für ein neues EU-Diktat, das Waldbauern und Forstbesitzern vorschreiben will, was diese mit ihrem Fichten- und Buchenholz machen müssen. BZÖ-NAbg. Gerhard Huber: "Es kann nicht sein, dass Beamte unseren Bauern vorgeben, ob Holz in Form von Hackgut verbrannt oder an die Papier-und Plattenindustrie geliefert werden muss". So werde jedenfalls nur ein Keil zwischen die einzelnen holzverarbeitenden Branchen getrieben. "Aufgrund der angespannten Marktsituation stehen viele der heimischen holzverarbeitenden Betriebe schon jetzt stark unter Druck", erklärt der Tiroler Abgeordnete und warnt eindringlich vor gegenseitigem Ausspielen von unterschiedlichen Partnern der Wertschöpfungskette Holz.

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