- 15.09.2013, 09:00:24
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ASFINAG: Neue Verkehrsmanagement-Zentrale nimmt den Betrieb auf - 2.200 Kilometer Autobahn noch besser im Blick
HighTech im Zeichen von mehr Verkehrssicherheit

Utl.: HighTech im Zeichen von mehr Verkehrssicherheit =
Wien (OTS) - Nach nur sieben Monaten Umbau hat die neue ASFINAG
Verkehrsmanegement-Zentrale in Wien Inzerdsorf jetzt den Betrieb
aufgenommen. 96 Monitore, modernste Videowand mit 32 Bildschirmen, 30
Kilometer Netzwerkkabel: Durch High-Tech auf 200 Quadratmetern haben
die Mitarbeiter der ASFINAG 2.200 Kilometer Autobahnen und über 300
Kilometer Tunnel noch besser im Blick. So kann die ASFINAG die
Autofahrer noch rascher und punktgenauer zu Unfällen, Witterung und
Staus warnen: Informierte Autofahrer sind sichere Autofahrer!
Für tausende Autofahrer, die die Bundeshauptstadt täglich über den
Süden ansteuern oder verlassen ist sie ein gewohnter Anblick: die
ASFINAG Verkehrs-Management Zentrale in Wien-Inzersdorf. Nach sieben
Monaten Umbau nimmt Sie jetzt technisch runderneuert den Betrieb auf
- 2.200 Kilometer Autobahnen und über 300 Kilometer Tunnel noch
besser im Blick.
"Österreich hat nun die modernste Verkehrsmanagement-Zentrale
Europas. Die Lenkerinnen und Lenker werden künftig noch rascher vor
Unfällen, Staubildungen oder schlechter Witterung gewarnt.
Informierte Verkehrsteilnehmer sind sichere Verkehrsteilnehmer", sagt
Verkehrsministerin Doris Bures. "Mit österreichischer High-Tech
sorgen wir für eine noch bessere Steuerung der Verkehrsströme und
noch aktuellere Infos von der Strecke für unsere Kunden", betonen die
ASFINAG Vorstände Alois Schedl und Klaus Schierhackl.
Neu: Am Standort Wien-Inzersdorf ist nun auch das regionale
Verkehrsmanagement für den Großraum Wien - vormals in Kaisermühlen -
und das nationale Verkehrsmanagement der ASFINAG unter einem Dach
zusammen gefasst.
Neue Strukturen im ASFINAG-Verkehrsmanagement
Aktuell wird auch eine neue Organisation der ASFINAG
Verkehrssteuerung und -überwachung Realität: Klar definierte
Aufgabenteilung, effiziente Kommunikations-Abläufe und
(Krisen)Koordination: noch rascheres Eingreifen für mehr Sicherheit
und schnellere Störungsbehebung auf der Straße.
Regionales Verkehrsmanagement: Die neun regionalen Verkehrszentralen
steuern und überwachen den Verkehr im jeweiligen Bereich (Wien, Wels,
Ardning, Graz-Plabutsch, Bruck an der Mur, Klagenfurt, St. Michael im
Lungau, St. Jakob, Hohenems): Steuerung aller Anlagen im Tunnel und
Freiland, Verkehrsbeeinflussungs-Anlagen, Textanzeigen,
Lkw-Stellplatz-Info und Rastplatzinfo.
Nationales Verkehrsmanagement (Inzersdorf): Ist den neun Zentralen
übergeordnet und überwacht den Verkehrs am gesamten Autobahn-Netz.
Hier werden nationale wie internationale großräumige
Umleitungsempfehlungen geschalten - im Fall von großen Staus, Sperren
oder Katastrophen. Auch die Verkehrsmeldungen von Ö 3, die in
Inzersdorf ihren Ursprung haben, checkt die nationale Zentrale
ständig. Die Überwachung von Sonder- und Schwertransporten zählt
ebenso zu den Aufgaben.
Interessante Zahlen, Daten, Fakten:
- 2.200 km Autobahn, über 300 km Tunnel rund um die Uhr im Blick
- Mit 96 Monitoren, modernster Videowand mit 32 Bildschirmen
- Rund 30 Kilometer Netzwerkkabel und 1,5 Kilometer Energiekabel
verlegt
- Für den absoluten Notfall (Stromausfall) steht Dieselaggregat mit
2.000 Liter Tank bereit: Not-Betrieb von 15 Stunden gewährleistet.
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