SPÖ-Krasniqi und SJ-Kovac ad Sebastian Kurz: Schulverbote lösen keine Sprachdefizite

Sprachdefizite verlangen Förderung und nicht den Ausschluss von der Volksschule, Herr Kurz!

Linz (OTS) - Mit dem in den OÖN geforderten Ausschluss von der Volksschule bei Sprachdefiziten schießt sich Staatssekretär Sebastian Kurz weit ins bildungspolitische Abseits.

"Schulverbote treffen die schwächsten der Gesellschaft: Kinder mit Sprachdefiziten, die ein Recht auf Förderung haben", reagiert die Vorsitzende des VSStÖ Linz und Nationalratskandidatin Donjeta Krasniqi geschockt und empört über Kurz' Verbotsgedanken.

"Wer schwächeren Kindern den Besuch der Volksschule verbieten will, für den ist Bildungs- und Integrationspolitik ein Fremdwort. Sprachdefizite lassen sich am besten in der Klassengemeinschaft mit Hilfe von LehrerInnen und Gleichaltrigen abbauen", klärt Corinna Kovac, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Linz und Nationalratskandidatin, Sebastian Kurz über die Grundzüge der Bildungspolitik auf.

"Österreich braucht mehr LehrerInnen für die Sprachförderung in den Klassenzimmern. Kurz soll Unterrichtsministerin Claudia Schmied lieber im Einsatz für bessere Bildung unterstützen, anstatt sich mit Schulverboten der FPÖ anzudienen", so die beiden abschließend.

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