• 13.09.2013, 12:50:29
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SP OÖ-Ackerl: Beste Genesungswünsche für unsere Barbara Prammer

Gesamte SP OÖ steht an ihrer Seite, Prammer bleibt Spitzenkandidatin

Utl.: Gesamte SP OÖ steht an ihrer Seite, Prammer bleibt
Spitzenkandidatin =

Linz (OTS) - Tief betroffen und bestürzt, aber gleichzeitig voller
Hoffnung und Optimismus, ist die SPÖ Oberösterreich und ihre
Führungsspitze bezüglich der plötzlichen, schweren Erkrankung von
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. "Wir alle stehen in dieser
schweren Lebensphase an der Seite unserer Barbara Prammer. Es ist
furchtbar, dass sie diese Erkrankung durchleiden und wie viele andere
von solch schweren Leiden betroffene Menschen nun um ihre Genesung
kämpfen muss. Gleichzeitig sind wir aber voller Hoffnung und
Optimismus, dass Barbara Prammer wieder völlig genesen wird. Auf
diesem Weg stehen wir ihr wie eh und je bei und werden wir sie weiter
voll unterstützen. Sie bleibt unsere Spitzenkandidatin und wird
hoffentlich rasch wieder gesund", erklärt Landesparteivorsitzender
Josef Ackerl in einer ersten Reaktion der SP OÖ.

Für Prammer gehe es jetzt ausschließlich darum, sich ganz auf ihre
Genesung zu konzentrieren und die oberösterreichische
Sozialdemokratie unterstütze sie dabei. Natürlich habe die Erkrankung
auch Auswirkungen auf den Wahlkampf in OÖ. Es sei aber der Wunsch der
Präsidentin, dass der Einsatz für die MitbürgerInnen im Land und im
Wahlkampf in vollem Umfang weitergehe. "Barbara Prammer hat sich mit
vollem Engagement in unsere Wahlwerbung eingebracht, unzählige
Hausbesuche und Gespräche in OÖ durchgeführt. Nun wünscht sie sich,
dass wir ihr Fehlen durch noch mehr Einsatz für das Land wettmachen",
so Ackerl.

Die SP Oberösterreich werde daher jetzt mit doppeltem Einsatz für den
Wahlsieg am 29. September kämpfen, so Ackerl weiter. Die Chancen dazu
seien vor allem auch dank Prammers Einsatz sehr gut. Ihr gelingt es
wie kaum jemand anderem, viele Menschen zu erreichen und vom Programm
der SPÖ zu überzeugen. "Was wir aber vor allem hoffen, ist, dass
unsere Barbara rasch wieder gesund wird und ihre politische Arbeit
fortsetzen kann", ist Ackerl optimistisch.

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