Neue Studien: unser Denken ist fast immer falsch

Wien (OTS) - Bis zu 90% unserer Bewertungen (von Situationen, Mitmenschen, der eigenen Person) und unserer Folgereaktionen sind unrichtig. Zudem ist unser formales Denken oft äußerst ungünstig. Es fehlt häufig an Strukturiertheit und der richtigen Abfolge der Denkschritte. Gehandelt wird z.B. vor der Situationsanalyse.

Die Folgen: Fehlentscheidungen, Missverständnisse, Verunsicherung, Konflikte, Ärger, Frust, Stress, Ängste, Beziehungs- und Leistungsstörungen, Fehler, Misserfolge und Krisen.

US-Studien weisen darauf hin, dass durch die Stressreaktionen Degenerationen im Präfrontalen Kortex, unserer Denkzentrale auftreten, die zu bleibenden Hirnschädigungen führen können. Die Folgen: Depressionen, Sucht, Angst- oder Belastungsstörungen.

Die Hirnforschung zeigt, dass präzise Kognitions-Kontroll-Therapien am besten helfen, Denkfehler und Stress abzubauen.

Präsentation: Studien, Kontroll-Therapien und -Trainings

Leitung: Dr. Karl Kriechbaum, Psychologe, Psychotherapeut

Datum: 24.9.2013, um 18:30 Uhr

Ort:
Sigmund Freud Privat Universität Wien
Schnirchgasse 9A, 1030 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Kriechbaum, Tel.: +43 1 5051778, office@kriechbaum.eu

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