• 11.09.2013, 09:54:55
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GZÖ-Pommer: Wo bleiben die Zukunftsthemen im Wahlkampf?

Wahlkampf beschäftigt sich lediglich mit Randthemen - Orange Jugend-GZÖ fordert Wettbewerb der besten Ideen für Generationengerechtigkeit und Bildung.

Utl.: Wahlkampf beschäftigt sich lediglich mit Randthemen - Orange
Jugend-GZÖ fordert Wettbewerb der besten Ideen für
Generationengerechtigkeit und Bildung. =

Wien (OTS) - Der Bundesobmann der Generation Zukunft Österreich, GR
Marc Pommer-Gutschy, kritisiert das Fehlen von Zukunftsthemen im
aktuellen Wahlkampf. "Österreich steht vor einer wegweisenden
Entscheidung: Sehen wir zu wie unser Land in allen internationalen
Rankings weiter "absandelt"? Oder machen wir nun endlich den Weg frei
für zukunftsfähige Reformen? Die aktuelle Wahlauseinandersetzung
dreht sich lediglich um Randthemen wie sinnlose Fußgängerzonen,
illegale SPÖ-Plakate oder skurrile Aussagen eines alternden
Milliardärs und blendet die wichtigen Zukunftsfragen völlig aus!",
meint Marc Pommer-Gutschy.

"Wo bleibt die notwendige Reform des Pensionssystems? Wie kann man
das Bildungssystem endlich modernisieren? Wann endet die
zukunftsfeindliche Schuldenpolitik? Warum steht
Generationengerechtigkeit nicht längst schon in der Verfassung? Die
Antworten auf diese zukunftsweisenden Fragen bleiben die Parteien
schuldig!," kritisiert der Chef der orangen Jugend. In diesem
Zusammenhang verweist Pommer-Gutschy auf das Programm von Josef
Bucher und der Generation Zukunft Österreich (GZÖ).

"Sichern wir endlich die Pensionen mit einem individuellen
Pensionskonto und modernisieren wir das Bildungssystem mit einer
mittleren Reife nach der 9. Schulstufe, Studiengebühren und mehr
privater Finanzierung im Hochschulbereich. Außerdem ist die Zeit reif
für eine verfassungsrechtliche Festsetzung von
Generationengerechtigkeit! Die Schuldenpolitik auf Kosten der
nächsten Generationen muss jetzt gestoppt werden!", so der
GZÖ-Bundesobmann. "Unsere Forderungen liegen am Tisch, nun wäre es an
der Zeit, dass sich die Mitbewerber auch zu den Zukunftsfragen
äußern.", meint Pommer-Gutschy abschließend.

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