ÖVP-Wahlauftakt X - Spindelegger: Unsere Projekte für die ersten 100 Tage als Bundeskanzler - FOTO

Dürfen kommenden Generationen nicht Schulden aufhalsen - Mehr Netto vom Brutto durch Mitarbeiterbeteiligung - Bauern brauchen nach der Dürre unsere Unterstützung

Wien (OTS) - "Die ÖVP ist die Wirtschaftspartei in diesem Land, die Partei, die sich für die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmer sowie der Bauern einsetzt", unterstreicht ÖVP-Kanzlerkandidat Bundesparteiobmann Michael Spindelegger beim ÖVP-Wahlauftakt vor rund 2.500 Gästen. "Wir wollen, dass sich die Menschen etwas aufbauen und ihren Kindern eine noch bessere Zukunft sichern können. Menschen sollen sich nicht vor der Zukunft fürchten, sondern optimistisch darauf hinarbeiten." Die ÖVP geht mit Optimismus und Tatkraft in die Zukunft. Gerade deshalb ist es wichtig, die Schuldenmacherei zu beenden. Spindelegger stellt klar, dass "sich die Österreicherinnen und Österreicher sicher sein können, dass es mit mir eine Schuldenbremse geben wird, die nicht nur auf dem Papier steht. Ich werde die Schuldenbremse leben!" Denn, so Spindelegger, "jedem Kind, das geboren wird, schenkt der Staat beim ersten Schrei schon 30.000 Euro Schulden. Da müssen wir etwas ändern. Da sehe ich nur die ÖVP, die das ernst nimmt. Wir wollen Politik für Generationen machen, nicht nur für heute, sondern für morgen und übermorgen." Die Verhandlungen mit den anderen Parteien haben gezeigt, dass "nur die ÖVP eine Schuldenbremse in der Verfassung verankern wollte". ****

Seit Michael Spindelegger Bundesparteiobmann ist, ist er ständig unterwegs bei den Menschen. Er sieht das nicht nur als Pflichtübung vor Wahlen, sondern will die Anliegen der Menschen in seine Politik aufnehmen: "Ich weiß, was die Menschen bewegt und was ihre Sorgen sind." In diesem Sommer waren es in erster Linie die Landwirte in Österreich, die durch Hochwasser und Dürre große Schäden zu beklagen hatten. "Ich war diesen Sommer beim Bauern Fischer in Vorchdorf, nicht nur weil ich mich auf dem Feld fotografieren lassen wollte, sondern weil ich gesehen habe, dass der Mais am Feld keine Kolben trägt", so Spindelegger. "Und die Äpfel in der Steiermark sind heuer nur halb so groß. Für alle Betroffenen gibt es Einnahmeeinbußen, wahrscheinlich die Hälfte. Das muss uns rühren. Da müssen wir mit den Bauern solidarisch sein. Die Bauern in Österreich brauchen jetzt unsere Unterstützung. Ich stehe dazu!" Denn nur die ÖVP steht 365 Tage im Jahr für die Bauern ein. "Sei es bei Verhandlungen in Brüssel oder bei Katastrophen in Österreich. Die ÖVP ist für euch da. Ich will diese Tradition erhalten!"

Während die anderen Parteien nur leere Schubladen haben, verweist Michael Spindelegger auf seinen Plan: "In den ersten hundert Tagen als Bundeskanzler führe ich die freiwillige Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmensgewinn sofort ein. Das ist die einzige Chance, wie ein Arbeitnehmer über den Kollektivvertrag noch mehr bekommen kann. Die fleißigen Arbeitnehmer in Österreich verdienen sich das und denen müssen wir diese Perspektive geben." Ein zweites wichtiges Anliegen für die ersten hundert Tage nach der Wahl sind neue Arbeitsplätze. "Wenn ich die Arbeitslosenstatistik anschaue, dann rührt mich das. Wir haben im Augst 30.000 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Wir haben 250.000 Menschen ohne Arbeit in Österreich. Wir müssen die Weichen dafür stellen, dass wir ein Klima für Wachstum in diesem Land haben: Ich möchte 420.000 neue Arbeitsplätze in Österreich und zwar solche, von denen die Menschen gut leben können."

Am 29. September wird abgestimmt: "Ich werde nicht alles anders machen, aber vieles besser. Ich möchte gerne Bundeskanzler von Österreich werden, weil ich einen neuen Stil für Österreich will. Für mich ist das Entscheidende nicht nur Kanzler zu sein, sondern etwas daraus zu machen", so Spindelegger. Die ÖVP will aus einem guten Österreich ein besseres Österreich machen, ein Land, in dem Menschen gefordert und gefördert werden, in dem nicht Freiheiten durch "besserwisserische Gleichmacher" beschnitten werden: "Die Menschen haben mir immer wieder gesagt, sie haben Sehnsucht danach, dass Leistung wieder anerkannt wird, dass Fleiß nicht bestraft wird, dass die Steuerzahler nicht immer die Dummen sind. Wir müssen auch die jungen Leute fordern, nicht nur fördern, damit ihre Talente zur Geltung kommen. Dafür braucht es einen neuen Kurs. Damit Österreich nicht nur anders, sondern besser regiert wird. Dafür will ich Bundeskanzler werden: Für Österreich, für die Zukunft. Deshalb packen wir es an. Machen wir diese 19 Tage zu unserem persönlichen Anliegen. Rennen wir! Überzeugen wir! Auf geht's, packen wir's an!"

Mit minutenlangen Standing Ovations quittierten die gut 2.500 Gäste in der Wiener Messe die Rede von ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger. Mit der Bundeshymne endete der offizielle Teil des Wahlauftaktes der ÖVP. Beim gemeinsamen Public Viewing des Ländermatches Österreich gegen Irland klingt der Abend gemütlich aus - moderiert von Frenkie Schinkels (Ende).

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