• 05.09.2013, 10:47:01
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Landesobleute des Team Stronach distanzieren sich von der Forderung nach der Todesstrafe

Klagenfurt Salzburg St. Pölten (OTS) - Eine Diskussion über die
Todesstrafe in Österreich ist nicht nur aus ethischen und rechtlichen
Gründen entbehrlich, sondern ist auch mit den Menschenrechten und der
Charta der Vereinten Nationen, zu denen sich Österreich bekennt,
unvereinbar. Auch findet sich eine derartige Forderung nicht im
Parteiprogramm des TS. Das halten die drei Landesobleute des Team
Stronach Elisabeth Kaufmann-Bruckberger (NÖ), Gerhard Köfer (Knt) und
Hans Mayr (Slbg) fest.

Die drei Politiker erinnern daran, dass sowohl die Protokolle der
Europäischen Menschenrechtskonvention die Abschaffung der Todesstrafe
beinhalten, als auch die Europäische Union die Abschaffung der
Todesstrafe als Aufnahmebedingung für neue Mitgliedsstaaten
vorschreibt.

Vielmehr, so Kaufmann-Bruckberger, Köfer und Mayr, gilt es, sich
dafür aktiv einzusetzen, dass in jene Staaten, bei denen es noch
Hinrichtungen gibt, die Todesstrafe abgeschafft wird.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TSO

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