Rauch: SPÖ-Verrat an roter Kernwählerschaft

"Presse" - SPÖ engagiert Leiharbeiter für Wahlkampfauftakt, die 9-Euro-Stundenlohn und häufig 12h-Tage haben

Wien, 31. August 2013 (ÖVP-PD) "Der Zenit der roten Scheinheiligkeit ist vorläufig erreicht", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu einem entlarvenden Bericht der "Presse". So plakatieren sich die Sozialisten als Partei der Arbeit und putzen sich in der Realität aber ab. Denn sie plakatieren gerechten Lohn für Arbeit und schimpfen wie die Rohrspatzen über die Arbeitszeitflexibilisierung. Doch das Handeln der Sozialisten offenbart das genaue Gegenteil. Denn beim offiziellen Wahlkampfauftakt der SPÖ im Wiener Museumsquartier wurden die so gerechtigkeitsverliebten Genossen von Leiharbeitern bedient, die lediglich neun Euro die Stunde erhalten haben. Die peinliche Rechtfertigung des gescheiterten Verteidigungsministers war dabei dann das Tüpfelchen auf dem i: Man habe ja lediglich eine Firma angestellt. Und "das Thema sei keine Frage der Politik, sondern
eine die man allgemein klären muss", stammelt Darabos. ÖVP-Generalsekretär Rauch dazu: "Armseliger geht’s ja nicht. Sich so unverfroren aus der Verantwortung zu stehlen, ist eine Ohrfeige ins Gesicht jener, die der SPÖ ihre Stimme gaben – und das hoffentlich nicht mehr tun. Denn die SPÖ hat ihre Kernwählerschaft längst verraten", so Rauch. Übrigens: Zwölf-Stunden-Arbeitstage stehen bei den von der SPÖ eingesetzten Kellnerinnen und Kellnern offenbar auf der Tagesordnung. Dazu Rauch: "Wasser predigen – Wein trinken – besser kann man die scheinheilige rote Politik wohl nicht beschreiben!" ****

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.facebook.com/hannes.rauch,
www.twitter.com/hannes_rauch

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0001